Generell stelle ich mich immer in den Dienst der Mannschaft, d.h. ich spiele dort, wo man mich meldet, aber habe keine große Lust, mich ein halbes oder ganzes Jahr lang "abschlachten" zu lassen.

Ich bin kein Profi und habe keinen Cent mehr oder weniger, ob ich gewinne oder verliere.
Ich möchte auch kein Profi werden, da ich
a) Tischtennis als Ausgleich zum Beruf betreibe
b) mich im Mannschaftssport wohlfühle
c) etwas für die Gesundheit machen will/muß
d) gerne gewinnen möchte für mein sportliches Ego
Wenn wir jetzt taktieren, dass die "Bären" in meiner Mannschaft alles abräumen, damit es am Ende für einen knappen Sieg langt, zu dem ich mehrere "Opferbeigaben" geleistet habe, entspricht das nicht meinem Empfinden von Mannschaftssport. Warum soll ich mir von Karl Napp the unbeatable Topsinspin Voodoomaster und Lieschen Müller the one and only Aufschlagkaiserin jeweils ein 2:11, 4:11 und 3:11 abholen, wenn ich doch besser eine halbe Stunde joggen gehe und danach mit meinen Jungs zu Hause Playmobil spiele
regs nevada