Zitat:
Original von hwk:
Was ich der bisherigen Diskussion entnommen habe, sind im Wesentlichen zwei Informationen:
1. Der Start von KK in der C-Klasse war legal.
2. Über die Motivation von KK weiß man nichts Genaues.
Abgesehen von der Frage, ob alles, was legal ist, auch legitim ist, habe ich ein grundsätzliches Problem:
Wir versuchen auf verschiedenen Wegen TT populär zu machen und als Leistungssport darzustellen (weg vom „Pingpong im Schwimmbad). Was soll nun aber ein Außenstehender von der „professionellen“ Sportart Tischtennis halten, bei der sich a) die Spielberechtigungen für Einzelturniere nach den eher zufälligen Einstufungen des Mannschaftsbetriebs richtet und b) Turnierveranstalter von ihren Kompetenzen zur abweichenden Einstufung keinen Gebrauch machen?
hwk
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Nun, ich denke da müssen sich zuallererst die schon jetzt verantwortlichen Funktionäre an die Nase fassen; zu einem Großteil auch wir Aktiven selber, da gewisse Unregelmäßigkeiten ja immer auf Zustimmung stoßen. Wieso sollte das bei einm Wald-und-Wiesen-Turnier anders sein ?
Die Revolution müsste IMO von unten (=uns) kommen, da wir auch die Multiplikatoren für die Außendarstellung sind. Andererseits werden, siehe HWG, derartige Versuche verbandsseitig ja gar nicht weiter verfolgt - wo also anfangen ?
@ Dorit
*LOL* - wenn Du genug Kohle beisammen hast, kannste mich ja mal anrufen ...