Zitat:
Zitat von Krulemuck
Tischtennisbeläge sind im Bezug auf die Reibung eine Flüssigkeit.
http://de.wikipedia.org/wiki/Newtonsches_Reibungsgesetz
Damit ergibt sich eine Abhängigkeit der Reibung von der Kontaktfläche.
Für alle die denken das sei der Normalfall, das ist es eben nicht, die Reibungskraft ist normalerweise von der Reibungsfläche unabhängig.
Kurze Noppen absorbieren bei festen Bällen Bewegungsenergie (die Noppen werden gestaucht), können diese aber erst nach dem Ballabsprung wieder freisetzen. So entsteht das Spielverhalten glatter Beläge, die Rotation wird also kaum gebremst. So sind Unterschnittblocks und die hohe Trefferquote von Schüssen gegen Unterschnitt zu erklären.
Bei weichen Bällen wie Topspins, Schupfbällen oder dem Aufschlag können kurze Noppen aber auf Grund der minimal höheren Ballkontaktzeit ihre kinetische Energie auf den Ball übertragen (Katapulteffekt), und/oder erlauben ein tieferes eintauchen und damit umschließen des Balles mit "Flüssigkeit" und erzeugen dadurch eine außerordentlich hohe Reibungskraft die durch die jetzt sehr große Reibungs/Kontaktfläche bedingt ist.
|
eines muss ich doch noch los werden. Zu bist nicht rein zufällig Footsteps, dann könnte ich dich sogar verstehen