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AW: Thesen von H.W. Gäb
Letztes WE: DTTL Werder gegen Hanau.
Wir waren zu fünft da und drei von uns waren zum allerersten mal bei einem Spiel der DTTL dabei. Wir alle spielen im Verein Tischtennis.
Das Spiel endete 3-0, in knapp 2 Stunden war das Spiel vorbei. Enttäuscht waren wir alle. Es gab kaum lange ansehbare Ballwechsel, von Spektakulären Ballwechseln mal ganz zu schweigen. Aufschlag - Rückschlag - Punkt bzw Fehler. Fast alle Ballwechsel waren kurz.
Jedenfalls waren wir alle enttäuscht von der Qualität des Spieles. Okay, im Fußball hat man auch langweilige Spiele.
Die die zum ersten mal dabei waren, werden wohl so schnell wieder kein Spiel in der DTTL bei Werder anschauen.
Nachher haben wir uns auch gefragt was besser werden muß.
Wobei die 2 Stunden Spielzeit okay für uns waren und wir waren uns einig, das es auch 3 Stunden sein können, doch mehr wie 3 Stunden ist schon zu lange. Also wenn das Match nicht 3-0 sondern 3-2 ausgegangen wäre, hätte das Spiel locker 3,5 Std gedauert.
Am meisten gestört hat die überflüssige 15-Minuten-Pause nach dem 2.Einzel.
Die meisten von uns fanden ein Spiel nur an einem Tisch relativ langweilig. Man hat keine Alternative, muß sich dieses Einzel anschauen. Man muß wieder an 2 Tischen parallel spielen. Wenn die Ballwechsel in einem Einzel nicht gut anzuschauen sind, schaut man halt zum anderen Tisch rüber - wie in der Bezirkliga oder Kreisliga eigentlich auch.
Uns ist auch aufgefallen, das bei den Profis alles viel länger dauert: Vorbereitung auf den nächsten Aufschlag bzw Rückschlag, die Pausen zwischen den Ballwechseln allgemein.
Ich persönlich würde alles ein wenig "eindämmen":
- Pause zwischen den Sätzen halbieren auf 30 Sekunden
- Einspielzeit 1 Minute
- Timeout 30 Sekunden
- keine Pause nach dem 2.Einzel
Bringt in der Summe zugegeben nicht wirklich was, aber es wäre ein Anfang.
Und - was hier schon ausführlich diskutiert wurde - wir müssen unbedingt von der Begräbnisstimmung im Tischtennis weg.
Geändert von Deichchaot (29.01.2011 um 22:07 Uhr)
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