Zitat:
Zitat von Chirurg
Auch bei Messungen mit der Belaglupe scheinen in der Vergangenheit unterschiedlich Messergebnisse mit z.T. abstrusen Werten zustande gekommen zu sein (jedenfalls wurde hier darüber berichtet).
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Link?
Zitat:
Zitat von Chirurg
Nur, wenn gefordert wird, dass der Spieler die Zulässigkeit seines Geräts gewährleisten soll, dann muss er auch die Möglichkeit dazu haben
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Klar.
Zitat:
Zitat von Chirurg
D.h. wenn Spieler und verschiedene SR aufgrund von Messung mit einer Lupe zu dem Ergebnis kommen: "Der Belag ist in Ordnung!", dann ist es nicht korrekt, diese Entscheidung über den Haufen zu werfen, durch ein genaueres Messgerät, das der Spieler nicht zur Verfügung hat.
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Es sei denn, bei den vorherigen Messungen war man so nah an der Grenze, dass man eigentlich nicht sicher genug sagen konnte, ob er noch im grünen Bereich lag oder vielleicht schon minimal drüber. Das erwarte ich jedoch als Information vom messenden SR. Ob dem so in den von Dir als Beispiel genannten Fall war, können wir einmal mehr nur spekulieren.
Zitat:
Zitat von Chirurg
Ebenso wenig ist es korrekt, wenn ein SR aufgrund der Messung mit der Lupe zu anderen Ergebnissen kommt, als 50 andere SR zuvor.
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Es sei denn, der Spieler hat inzwischen den Belag gewechselt.

OK, aber wenn nicht, dann hast Du recht.
Zitat:
Zitat von Chirurg
Die SR Entscheidungen zu einem Schläger müssen nachvollziehbar und auch für den Spieler nachprüfbar sein.
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Korrekt.
Zitat:
Zitat von Chirurg
Sonst haben wir in 10 Jahren noch die gleichen Tumulte wie heute - sofern dann überhaupt noch Spieler da sind, die sich das antun wollen.
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Ach Gabi... wegen dieser von Dir zum Elefanten aufgeblähten Mücke wird es keinen Massenaufstand geben, auch wenn Du diese Forderung weiterhin gebetsmühlenartig wiederholst.
Zitat:
Zitat von Chirurg
P.S. die Spieler bei der WDSM sind übrigens nicht "bewusst" an die Grenze gegangen. Ich wette, die haben das gar nicht gewusst. Ich lese in ziemlich vielen Foren mit und mir war die Problematik mit der Belagdicke auch nicht bewusst.
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Dafür habe ich kein Verständnis. Im Grunde ist es doch ganz einfach: Verwende ich das Material so, wie ich es gekauft habe, bin ich auf der sicheren Seite. Fange ich an, herumzumanipulieren, muss ich mich wie in jeder anderen Sportart schlau machen, wo die Grenzen sind, was die Regeln dazu sagen. Punkt. Wer das nicht tut, ist selbst schuld, wenn festgestellt wird, dass sein Handeln bzw. das Resultat daraus regelwidrig war.
Ich verstehe das eh nicht. Jeder Sportler hat sich doch um die grundlegenden Regeln zu kümmern. Beim TT sind das nun mal das Material, korrekter Aufschlag und zählbare bzw. zu wiederholende Punkte. Das ist das Minimum und umfasst sogar nur wenige Seiten in den TT-Regeln A. Das ist wohl kaum zu viel verlangt.