Zitat:
Zitat von zabel
Ich bin zwar nicht gefragt, weiß auch nicht ob es eine rhetorische Frage war,
erlaube mir trotzdem zu antworten.
Erkennen ist relativ leicht, Beweisen ist schwierig.
1. Vergleich mit Musterbelag, Optik und Ballstreichtest, Härte und Dicke der Noppen
2. Längenmessung der Noppen
3. Wie verhält sich der Belag beim einfachen Hinhalten auf TS,
spätestens da merkt jeder erfahrene Noppenspieler oder Gegennoppenspieler,
ob der Belag glatt ist oder nicht.
Wenn da, wie früher, Mordsunterschnitt zurück kommt ist das Teil glatt.
So was geht nach dem Einführen der Mindestreibung für LN nicht mehr.
Es gab und gibt immer Kollegen, die nicht gegen Noppen spielen können.
Deren Gegner spielen oft "verbotene Noppen".
Ich selbst hab auch ganz böse Nöppchen,
die öfter mal "verboten sind" oder zumindest "verboten gehören".
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nur vorab, ich persönlich gehöre der fraktion an, die gelernt hat, gegen lange, kurze und weiß der henker welche noppen zu spielen ( habe eine lange zeit mit michael gebel trainiert, falls den überhaupt noch jemand kennt)
aber wenn ich ihr fazit richtig verstehe, kann ein schiri einen verbotenen belag nur entlarven, indem er ein umfassendes equipment mit sich führt.
ich sprech jetzt mal herrn lambert an, da er sich dieser diskussion beteiligt.
führen sie die aufgeführten hilfsmittel und listen bei ihrer schiritätigkeit mit?
die frage ist rein informativ und soll nicht süffisant sein.