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Zitat von Carstens_Brüderchen
Und Ja! Deine Worte "Wo Demut fehlt, fehlt alles." formen einen Imperativ, eine Forderung! Da beißt die Maus kein' Faden ab.
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Nur mal so am Rande und obwohl es nicht so ist: was, wenn es so wäre?
Wenn jemand Demut oder z.B. Gerechtigkeit (welche man durchaus als Derivat bzw. 'säkulare' Umformung bezeichnen kann) fordert, wessen macht er sich dann schuldig?
Des propositionalen Widerspruchs, d.h. macht seine gegebenenfalls vorhandene eigene Unzulänglichkeit die Forderung illegitim?
Mitnichten. Das ist weder hier so noch bei dem oft angepöbelten Linken-Chef so. Auch wenn ihr es nicht verstehen
wollt, eigene Ungerechtigkeit oder eigenes Vermögen oder auch fehlende Demut machen die Forderung nach Solchen nicht falsch.
Das könnt' ich jetzt tatsächlich noch begründen, aber da hab' ich keinen Bock zu, aus gegebenem Anlaß.
Zum Zweiten: hier versucht niemand zu 'oktroyieren', wo denn?
Der Satz 'Wo Demut fehlt, fehlt alles' gibt das, wie auch alles in der weiteren Diskussion nun wirklich nicht her.
Selbst wenn du daraus die 'Forderung' : 'seid demütig', ableiten willst (was, nochmal, sehr schwierig sein dürfte, wenn du ehrlich bist): 'ne Oktroyierung (auf
zwingen) gibt das nun wirklich nicht her.
Was ist eigentlich für gewisse Vertreter hier so schlimm daran, wenn jemand sich über Ungerechtigkeiten 'echauffiert'?
Das ist ja nicht nur hier so, auch gegenüber Jaskula kommt ja immer sowas, bevorzugt mit dem unvermeidlichen Neidargument.
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Du stellst Dich hier hin wie die Reinkarnation von Mutter Teresa; allerdings mit dem Unterschied, dass diese die selbst gelebte Demut niemandem aufgezwungen hat.
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Wo denn?
Hier steht das:
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Zitat von Lustigforever
Demut zu fordern? Demut kann man nicht fordern, habe ich auch nicht, erstelle bitte keine These daraus.
Ich schrieb: Wo Demut fehlt, fehlt alles.
Demut ist notwendig, Demut ist wünschenswert, so bei mir wie bei allen Menschen.
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Keine Lust mehr, denn
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Zitat von Carstens_Brüderchen
Du hast leider mal wieder nicht verstanden
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