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Zitat von rad
Im Tennis beispielsweise können zwei eher mittelmäßige Spieler ein richtig starkes Doppel bilden - das ist im Tischtennis kaum möglich.
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Das sehe ich schon anders. Zum einen gibt es diese Beispiele im Tischtennis (Braun/Prim ist eben ein Beispiel dafür, da beide im hinteren PK mäßige Bilanzen haben, aber ein gutes Doppel 1 bilden (derzeit 9:4 Bilanz auch wenn es sicher bessere Doppel gibt). Rosskopf/Fetzner als Weltmeister ebenfalls). Zum anderen darf man nicht vergessen, dass im Spitzentennis relativ unbekannte Spieler u.a. deswegen häufig Doppeltitel gewinnen, da es eine größere Spezialisierung gibt. Kaum einer der Tennis-Spitzenspieler im Einzel spielt regelmäßig Doppel. (Williams/Williams bei den Damen sind da die Ausnahme). Federer hat glaube ich nur bei Olympia (mit Wrawrinka) gespielt und gleich Gold gewonnen. Bei den anderen Topspielern ist das ähnlich.
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Zitat von rad
@frogger: Insofern hinkt der Vergleich mit dem fetten Geier, weil die beiden zu ihren Spitzenzeiten auch im Einzel echte Granaten waren.
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ok, da gebe ich Dir recht. Die beiden waren auch im Einzel vergleichbar gut wie im Doppel. Die sind eher legendär wegen ihrer gefühlten 50 Jahre Doppelpartnerschaft und natürlich wegen des ewigen Running Gags mit dem Namen...
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Zitat von rad
da könnten wir mal eine grundsätzliche Diskussion über das Aufwärmverhalten von Tischtennisspielern halten 
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gerne, da zeige ich dir als erstes mal ein Foto von JO Waldner, wie er vor einem Bundesligaspiel ein paar Alibi Dehnübungen macht. Unglaublich der Kerl. Wenn mann nicht wüsste, was der alles gewonnen hat, hätte man ihn als Hobby-Spieler eingestuft. Natürlich nur bis er den Schläger in die Hand nimmt...