Moin,
... nun belebe ich mal den Thread wieder.
Seit ca. 3 Wochen habe ich auf meiner VH den Mark V 2,0 mm im Rahmen eines Verzweiflungsaktes durch den Xiom Vega Europe, max ersetzt. Insgesamt klasse Belag, zumal seitdem meine Rückserienbilanz von 2:4 auf 7:5 kletterte. Insbesondere deswegen, weil ich seitdem mit meiner VH richtig Druck erzeugen kann

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Eins vorweg: Der Belag fühlt sich wirklich "matschig" an

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Meine Erfahrungen decken sich im Wesentlichen mit den Positiverfahrungen der Vortester:
* Wesentlich leichter als der Tenergy 05 (hatte ich vor dem Mark V gespielt, war mir aber zu schwer)
* VH-Topspineröffnung bei flachen Schupf nicht ganz einfach, aber aufgrund des Spins sehr gefährlich
* Bei etwas höherem Schupf gelingen mir Schußtopspins. Knallt auch schön.
* Blocks mit der VH klappt auch ziemlich gut
* Gegentopspins waren mit dem Tenergy 05 einfacher, aber vielleicht liegt das noch an der Umgewöhnungsphase Mark V -> Vega
* Normale VH-Topspins: Für mich ein Traum! Mit dem Mark V konnte ich n Topspins ziehen und wurde irgendwann ausgeblockt. Sie waren einfach nicht gefährlich. Mit genanntem Xiom ziehe ich einen Vorbereitungs- und dann einen Absch(l)ußtopspin. Zumindest wird der Gegner nach hinten gedrängt.
* Aufschläge: Sie sind richtig gefährlich. Ich kann die Bälle verteilen, den Schnitt von extrem bis hin zu Null variieren.
* Der Schupf liefert einen tollen Schnitt. Meine VH-Abwehr auch - falls der Ball nicht rüberfliegt.
Einziges Problem:
Rückhandkonter und Rückhandblock, da dieser Belag eben auch sehr schnittanfällig ist. DAS war mit dem Mark V einfacher - was aber vielleicht daran liegt, dass ich normalerweise mit Noppenaußen auf der RH spiele und gelegentlich den Schläger drehe. Meine Vermutung ist: Der Kontrast zwischen Noppenaussen und Xiom ist deutlich höher als der zwischen NA und Mark V.
Ich vermute mal, dass ich dies noch ein wenig üben müsste.
Oder?