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Alles relativ
Ich schreibe hier mal ein paar Sätze als Trainer und Betreuer eines talentierten Kidnes (12 Jahre, 2. in der KRL und ebenfalls in der Verbandsendrangliste), sicherlich in seiner Klasse zu den besseren gehörig.
Ich habe die Rendlerhölzer als Entwicklung erlebt, die sich in den letzten Monaten immer wieder weiterentwickelt haben. Schlägertypen von vor 12 Monaten hatten die angesprochene Problematik bei weitem ausgeprägter als die neueren Modelle. Ich denke es ist etwas vermessen, in einer Entwicklungsphase (siehe auch immer wieder Veränderungen in der Modellpalette) perfekte Hölzer zu erwarten. Was mich positiv stimmt, ist dass unserer Schüler inzwischen ein Holz hat, mit dem er deutlich besser und mit mehr Spaß spielt. Er hat sich im Block gegenüber seinem Tibhar und Stigaholz davor verbessert, Passivblock genauso wenig ein Problem und mit seinem Stopblock läßt er mich auch schon mal ins Leere laufen. Das Kurz-kurzspiel ist mit dem neuen Holz auch eher besser geworden. Aber ich gebe gerne zu, dass das alles mit seinem ersten Rendlerholz nicht so geklappt hat.
Es gibt halt überall Verbesserungen.
(Er spielt jetzt das Lindenlaub F3)
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Freddie,
mit Skol und einem Cheerio
macht Tischtennis mein Leben froh.
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