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Alt 22.02.2011, 10:23
Hdd Hdd ist offline
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Hdd trifft öfters den Nagel auf den Kopf (Renommeepunkte mindestens +100)Hdd trifft öfters den Nagel auf den Kopf (Renommeepunkte mindestens +100)
AW: 2. Präsidentenbrief vom 27.02.2011 - Absatz "Schlägerkontrollen"

Zitat:
Zitat von aberlour Beitrag anzeigen
1.) Wenn eine Regel vorsieht, dass ein Schläger nicht regelkonform ist, wenn er eine Abweichung von 1mm hat (wie in einem Beispiel geschrieben), dann handelt ein SR nur regelgerecht, wenn er das beanstandet.
2.) Wenn die Regeln so nicht gewollt oder handhabbar sind, dann müssen die Regeln geändert werden - nicht die Handhabung. Und wenn ein Verbandspräsident dazu aufruft, dass die Regeln so nicht handhabbar sind und sich darüber beschwert, dass ein SR die Regeln unverantwortlich einsetzt, dann finde ich das alles andere als bewundernswert.
Zu 1.) In meinem Fall hat es sich um eine Abweichung von 0,1 mm (!) gehandelt. Nach den Richtlinien zur Schlägerkontrolle wird die Prüfung auf Belagebenheit mit den neuen Messgeräten durchgeführt, um Behandlungen des Schwamms (Tunen, Boostern) aufzudecken. Welchen Sinn diese Prüfung dann bei Brettchenspielern macht, ist mir nicht zu vermitteln. Ein SR könnte also meines Erachtens bei Schlägern ohne Schwammunterlage auf sie verzichten.
2.) Der Verbandspräsident erwähnt in seinem Schreiben SR überhaupt nicht, beschwert sich also auch nicht darüber, dass sie Regeln unverantwortlich einsetzen. Ich fasse seine Äußerungen durchaus so auf, dass er Verantwortliche wachrütteln will, um eine Änderung der Regeln oder zumindest der Durchführungsbestimmungen zu erreichen. Darin hat er meine volle Unterstützung.

Ich habe im Gegensatz zu vielen, die hier ihre Meinung zu den Schlägerkontrollen mit den neuen Messgeräten kundtun, sie zweimal - bei den BM und den WSM - ertragen müssen. Meine Erkenntnis dabei: kein Spieler kann zuvor sicher sein, dass sein Schläger dabei nicht beanstandet wird.
Das kann es wohl nicht sein!
Gruss Hdd
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