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Alt 24.02.2011, 13:59
Rudi Endres Rudi Endres ist offline
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AW: 2. Präsidentenbrief vom 27.02.2011 - Absatz "Schlägerkontrollen"

Zur Erinnerung eine Zusammenfassung des "tischtennis"-Berichtes vom Dez. 2009:

Vereinfacht ausgedrückt spaltet das MiniRAE mittels UV-Strahlen Elektronen aus den flüchtigen Molekülen und zählt diese. Messgrenze 5000 ppm. Beim Messen "notiert" sich das Gerät zunächst den Umgebungswert oder der Schiri notiert die Zahl (je nach Gerät). Durch das Auflegen auf den Belag misst es den dort insgesamt erhöhten Wert. Die Differenz ist der ppm-Wert des verdampfenden Stoffes.Dummerweise reagieren nicht alle Gase gleich. Für die 300 wichtigsten Stoffe gibt es daher eine Umrechnungstabelle. Daraus kann man die tatsächliche Konzentration ermitteln. Natürlich nur, wenn man weiß, was ausgedünstet wird. Es gibt Tausende flüchtige Stoffe. Mit der Umrechnungstabelle lassen sich etwa 95% aller Gasverbindungen exakt errechnen.

Es ist sehr unwahrscheinlich, dass mehrere dieser am Markt etablierten Geräte, gleichzeitig eine Fehlfunktion aufweisen. Ein Belag kann innerhalb kurzer Zeit unterschiedlich stark ausdampfen (Temperaturschwankungen, Ablage in kontaminiertem Schlägerkoffer...). Dies erklärt unterschiedliche Messergebnisse.
Das Gerät wurde nicht extra für den Tischtennissport entwickelt, so dass man nicht einfach "Kinderkrankheiten" annehmen darf.
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Wenn Realität und Weltbild kollidieren, gewinnt meistens das Weltbild.
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