Zitat:
Zitat von MrTom
ja aber dadurch lässt sich aber leider auch nicht verhindern das ein spieler aus einer unteren mannschaft dann evt. ein sperrvermerk bekommt , und der spieler unten evt. die lust verliert so gut zu spielen weil er ja kaum eine chance hat hoch zu kommen
|
Bei 1:0 kommt keine gültige LPZ zustande, insofern gibt es dieses Problem nicht. Bei mehr Spielen geht man davon aus, dass das Verhältnis wichtiger ist für die Beurteilung als die Differenz. "Der Spieler verliert alle seine Spiele in seinem Paarkreuz." ist dann die Aussage, ob das nun 5 oder 11 waren, spielt für die LPZ keine Rolle. Das mit dem Hochkommen ist der Wunsch nach mehr Flexibilität, wenn ein Spieler besser spielt als erwartet. Die Aufstellung nach Spielstärke nimmt aber an, dass alle Spieler genauso gut spielen, wie nach Aufstellungsreihenfolge erwartet. Wenn ein Spieler deutlich besser spielt, als seiner Aufstellung entspricht, bestraft sich der Verein selbst, wenn alle anderen vor ihm aufgestellten auch gute Bilanzen spielen, weil der Spieler dann nicht mehr hochkommt, das ist korrekt.
Zitat:
Zitat von macbean
Da aber der Spieler des unteren PK gar keine Niederlage hatte, somit 100 % Spielgewinne vorzuweisen hat, darf man hier gar keinen SPV vergeben, jedenfalls nicht aufgrund dieses Bilanzwertes.
Auch eine Muss-Umstellung wäre sinnfrei, denn der Verein hat sich ja keinen Vorteil verschafft indem er einen schwächeren Spieler vor einem stärkeren Spieler spielen lässt.
|
So eine Regel gibt es nicht, es gibt vielmehr die Regel, dass Spieler mit Zu-Null-Bilanzen weiter oben eingestuft werden dürfen, damit kann die "Muss-Umstellung" in diesem Fall umgangen werden. Wird der Spieler stattdessen weiter unten aufgestellt, kriegt er selbstverständlich je nach Konstellation einen SPV bei zu großer LPZ-Differenz.