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Wobei ich zugeben muß, daß mir ähnliche Gedanken auch schon gekommen sind.
Bei der Leichtathletik zum Beispiel, kann man noch bei ein paar Disziplinen den ursprünglichen "Sinn" erkennen, nämlich das Training für den Kampf oder Krieg: (Speerwerfen, laufen etc) ähnlich zum Beispiel auch beim Reiten (wobei da ja eigentlich das Pferd der Sportler ist)
Der Inhalt des Tischtennis dagegen ist "in der freien Natur" eher selten anzutreffen, genau wie bei anderen Sportarten.
Aber auch solche Sportarten haben eben doch durchaus einen Sinn: neben dem Wettbewerb mit anderen und dem Gewinnenwollen, das in der menschlichen Natur verwurzelt ist, helfen solche Sportarten eben auch noch sich eingiermaßen fit zu halten, die Reaktion zu trainieren, etc., sind also durchaus sinnvoll.
Unterstellte man "Obergraupe" also in seinen Formulierungen Ironie, dann wäre der Beitrag sicherlich gar nicht so abwegig
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