Zitat:
<FONT face="verdana,arial,helvetica" size="1" >Ursprünglich erstellt von fuxx2000</font>
Das es einen wesentlichen Unterschied vom kleinen zum großen Ball gibt ist unbestreitbar. Das merkt spätestens dann jeder, wenn er mal nach einem Spiel mit einem großen Ball mit dem kleinen spielt! Und dieser Unterschied ist natürlich auch andersrum gegeben, nur ist die Umstellung von klein auf groß halt einfacher!
Ebenfalls besitzt der Ball weniger Rotation (logisch er ist ja größer). Dies vereinfacht vor allem den Flip enorm. Wichtig für Topspinspieler: Am Tisch bleiben, da das Blocken mit dem großen Ball nicht so schwierig ist und der Ball viel steiler fällt! Ansonsten dürfte Dir der Ball soweit entgegenkommen, daß Du es beim Gegentopspin einfacher hast, denn der größere Ball läßt einen größeren Trefferwinkel zu um einen "guten Schlag" zu erzielen und da er langsamer ist (logisch er ist ja größer) hast Du mehr Zeit.
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@fuxx2000
Na ja, das mit dem Topspin und dem Block hab ich auch bemerkt, aber ich empfinde die Umstellung vom großen Ball zurück auf den kleinen als einfacher.
Das mit dem größeren Trefferwinkel und dem "guten Schlag" ist aber schlichtweg falsch, denn es ist genau umgekehrt. Durch den größeren Ball hat eine Winkeländerung deines Schlägerblattes eine viel größere Auswirkung als vorher. Einen Ball z.B. frontal zu treffen ist mit einem möglichst kleinen Ball am einfachsten, da bei ihm praktisch keine Verwinkelung zur vertikalen Achse auftreten kann, da der ball so klein ist. Der Unterschied vom 38er auf den 40er ist vorhanden, aber minimal.
Ich muß sagen, daß ich Probleme habe Topspins weich und kurz zu blocken, die fallen mir immer noch ins Netz. Ist wohl Übungssache. Ansonsten richte ich mein Spiel mehr auf direkteres Konter, Block und härtere Topspins aus als vorher, da die weichen Tops zu oft zurückkommen.