Einzelnen Beitrag anzeigen
  #7  
Alt 18.03.2011, 11:08
AlexM AlexM ist offline
registrierter Besucher
Foren-Stammgast 1000
 
Registriert seit: 23.10.2009
Ort: Hessen
Beiträge: 1.270
AlexM ist ein sehr geschätzer Mensch dessen Wort hier Gewicht hat (Renommeepunkte mindestens +250)AlexM ist ein sehr geschätzer Mensch dessen Wort hier Gewicht hat (Renommeepunkte mindestens +250)AlexM ist ein sehr geschätzer Mensch dessen Wort hier Gewicht hat (Renommeepunkte mindestens +250)
AW: Umstieg auf kurze Noppe auf der Vorhand

Zitat:
Zitat von Smurfy Beitrag anzeigen
Hallo AlexM,

danke für die Vorschläge, die ich mal genauer unter die Lupe nehmen werde. Inwieweit glaubst Du denn, müsste ich die Schlagtechnik anpassen. Kannst Du das näher beschreiben ?

Viele Grüße,
Smurfy
Wie schon von einem anderen user angedeutet, muss man die Bälle mit der KN früher annehmen, desweiteren sollten die Bälle stärker nach vorne gespielt werden, da die KN weniger Spin erzeugt und annimmt. Häufig versuchen das Spieler etwas zu kompensieren, indem sie das Schlägerblatt etwas stärker öffnen - hierbei besteht allerdings die Gefahr, dass bei Ungenauigkeiten die Bälle über die Platte segeln > "big window" sieht anders aus . Dafür kommen die Bälle beim Gegner meist deutlich flacher an, was für manche sehr Gewöhnungsbedürftig ist (zusätzlich ist auch der Absprungwinkel kleiner, d.h. der Return des Gegners fällt oft ins Netz, wenn er nicht aufpasst). Die deutlich andere Schlagtechnik muss ausreichend geübt werden. Obwohl ich schon vor Jahren für einige Zeit mit KN auf VH (spiele sie jetzt seit rd. 2,5 Jahren auf RH) gespielt habe, bräuchte ich z.Zt. mehrere Trainingseinheiten, um vernünftig damit zu spielen, sofern ich von meinem NI auf KN wechseln wollte. Diese deutliche Umstellung führte zu meiner Empfehlung, bei NI zu bleiben, sofern es "nur" darum geht, den Offensivdruck bei dem genannten Spielsystem zu erhöhen. Meine Empfehlung basiert auf meinen Erfahrungen mit KN auf Vor- und Rückhand. Desweiteren habe ich den Tuple 007 selbst einige Zeit (mit Japan-Schwamm) gespielt. Da sich der Belag recht undynamisch spielt, wäre ein Tensor wohl eher nicht geeignet. Ein elastischerer (dynamischer) Chinese ohne großen Katapult aber mit höherer Grundgeschwindigkeit m.E. schon.

Geändert von AlexM (18.03.2011 um 11:16 Uhr)
Mit Zitat antworten