|
AW: Bereitstagung 19.03.2011
Ich bin auch der Meinung, dass eine Mannschaft, deren Spieler samt und sonders Sperrvermerke haben nicht aufstuiegsberechtigt sein sollte.
Der Grund, warum man das Melden besserer Spieler in untere Mannschaften vermeiden möchte ist ja, dass diese dort nicht hingehören. Dass diese Spieler dann als einzige Beschränkung (neben Pokal) erhalten, dass sie dort nicht Ersatz spielen dürfen, wo sie eigentlich hingehören ist ja schon paradox aber im Sinne der Absicht, Vereine zur Meldung nach Spielstärke anzuhalten, sinnvoll.
Sinnfrei ist es aber, da stimme ich voll zu, wenn dann diese Sperrvermerke sich nicht mal in geballter Form auswirken. Ab dem dritten Sperrvermerk in einer Mannschaft kann man nämlich auch schon nicht mehr von Härtefällen, Ausnahmen und sozialer Verträglichkeit sprechen, denn dann handelt es sich um Standardfälle.
Gerade weil die Punktetoleranzen mit 50 bzw. 70 Punkten relativ hoch sind, was ich absolut begrüße, sollten Sperrvermerke nur in ganz wenigen Fällen notwendig sein. Wer trotz großer Toleranzen Sperrvermerke in großer Zahl braucht, macht mMn. grundsätzlich etwas falsch.
Deshalb: Wenn die Anzahl der Sperrvermerke >= 50% der Mannschaft beträgt => kein Aufstieg dieser Mannschaft möglich.
|