Mal auf einer Tangente gefragt: Mich würde interessieren, mit welcher Begründug der Senioren-Ausschuss abgeraten hat. "Wir glauben die Regeln müssen hier ncht so sehr durchgesetzt werden" oder "Wir wissen dass Material in diesem Bereich den Regeln nicht genügt und wollen keinen Ärger" wäre geradezu grenzenlos naiv-unsinnig als Ablehnung; in Teilen sicher nachvollziehbar aber nicht hinreichend als Rechtfertigungsgrund (imo). "Wir glauben nicht an die Validität der Ergebnisse" wäre ein wenig suspekt.
Die Problematik ist durchaus bewusst - aber mit welcher Begründung kann man denn sinnvoll und nachvollziehbar ohne den Unterton der Vertuschung irgendeine Veranstaltung "offiziell" von im Regelwerk (oder Extra-Veröffentlichungen) angeführten Tests ausnehmen? Das ist eine vollkommen ernst gemeinte Frage.
Zitat:
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"gegen den Willen der Aktiven"
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"Nein Herr Schiedsrichter, es ist nicht mein Wille, dass sie meinen Schläger kontrollieren, ich spiele jetzt einfach so mit dem"
Um das Mal aufzugreifen - das kann auch kein echter Grund für die Ablehnung sein. Damit kann man auch Tisch verschieben, falsche Aufschläge und alles Sonstige rechtfertigen, mit einer Begründung die das als absolute Grundlage nimmt. Nein, ich sage nicht, dieser Wille soll komplett ignoriert werden; aber er kann nicht als hinreichende Begründung hergenommen werden - nur ggf. als Handlungsanreiz, etwas zu ändern. Aufrufe, Regeln bewusst zu ignorieren oder nicht anzuwenden sind für mich höchst suspekt; Aufrufe, Regeln zu überdenken oder zu ändern haben einen ganz anderen Stellenwert. Ich höre aber fast nur erstgenannte.