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Alt 03.09.2003, 23:45
TSG_Paul TSG_Paul ist offline
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Hallo!
@StuggiGirl
Ich lege meinen Daumen von mir aus gesehen gerade ausgestreckt auf den Belag, den Zeigefinger und Mittelfinger so ca. im Winkel von 60° (in Bezug auf den Daumen) , vielleicht ein bisschen mehr , auf die Rückhand und den Ring- bzw. kleinen Finger strecke ich gerade nach oben, damit der Schläger nicht rausrutscht. Ich hoffe, dass man kann diesen schwierigen Satz verstehen kann .
Aber ich glaube, dass es egal ist, wo der Zeigefinger hinzeigt, bei mir ändert das nix am Ballgefühl, wenn ich den Schläger anders halte. Hab schon mehrere Male rumprobiert.

Sollte man eigentlich auch bei Rückhandangaben wechseln?
Ich habe mal ein Spiel von einem Profi gesehen- mir fällt der Name nicht ein- der Rückhandangaben gemacht hat, aber ich habe nicht darauf geachtet, ob er gewechselt hat.
Oder wechselt jemand hier seine Schlägerhaltung auch bei Rückhandangaben? Und wenn ja wie? Mir fällt jetzt auf Anhieb nichts Sinnvolles ein, wie man das machen könnte.

@schindler 2
Dieses Problem habe ich jetzt nicht, ich wechsle sofort automatisch, aber wenn du das nicht sofort+automatisch machst, kann es schon mal eng werden, da geb ich dir Recht.

Gruß Paul
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Gmäeß eneir Sutide eneir elgnihcesn Uvinisterät, ist es nchit witihcg in wlecehr Rneflogheie die Bstachuebn in eneim Wrot snid, das ezniige was wcthiig ist, ist daß der estre und der leztte Bstabchue an der ritihcegn Pstoiion snid. Der Rset knan ein ttoaelr Bsinöldn sien, tedztorm knan man ihn onhe Pemoblre lseen. Das ist so, wiel wir nciht jeedn Bstachuebn enzelin leesn, snderon das Wrot als gseatems. Ehct ksras! Das ghet.
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