|
AW: Süddt. Seniorenhalbfinalisten wehren sich gegen Schiedsgericht
Wie schon mehrfach dargestellt:
1. Regeln müssen für alle gelten und nachprüfbar sein!
2. Prüf- und Hilfsmittel der Schiris müssen 100% funktionieren, nur so kann ein Spieler zu festgestellten Abweichungen vertrauen haben.
Bei verwendeten Hilfsmitteln müssen neutrale Verwendungsgutachten vorliegen.
Denn ein Spieler kann im 0.1mm Bereich so minimale Unterschiede mit dem bloßen Auge nicht erkennen und über die Qualität eines miniRaes will ich micht gar nicht erst äussern, die Berichte hierzu sind ja wohl eindeutig.
3. Schiris sollen nicht nur Regeln befolgen, sondern auch Anmahnen, wenn Probleme herrschen und zu Lösungen beitragen.
Es war m.W. auch bei den DTecs die Abweichung schon lange bekannt, hier wollte man ein Example statuieren! Auf Kosten der Akteure!
4. Schiris sollten nicht nur Paragaphen kennen, sondern auch Fingerspitzengefühl/gesunden Menschenverstand haben/zeigen:
Spielt ein kleiner Riss im Randbereich bei den Senioren eine Rolle?
Sind bestimmte Buchstaben in der Namensaufschrift nicht mehr zu lesen, aber für einen verständigen Dritten eindeutig (Amigo -> A.igo)
Diese Debatte ist wirklich sehr befremdend, da
einerseits eine Partei ausschließlich auf ihr Regelwerk pocht und überhaupt kein menschliches Verständnis für die Probleme der Akteure zeigt.
Schade, sollte wir nicht gemeinsam Lösungen finden, allerdings gewinne ich immer mehr den Eindruck, dass unsere Schiris dies nicht wollen oder zumindest das Intesse sehr gering ist.
Ciao, Rudolf
|