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AW: Süddt. Seniorenhalbfinalisten wehren sich gegen Schiedsgericht
->TT-Trommler!
Es gibt eine ganz einfache Lösung. Die Leser des Forums können meine Beträge lesen und sich selbst ihre Meinung bilden.
Grave crimen, etiam leviter cum est dictum, nocet.
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Es gibt auf tt-news einen sehr wertvolles Thema vom 13.3. über den "2.Präsidentenbrief vom 27.2. Absatz Schlägerkontrollen"
Hier wird letzlich sehr konstruktiv und offen das Thema aufgearbeitet.
Hierzu kann man u.a. den Usern: Brett123, Pinguin, aber auch Chirug,RedStar oder Rudi Endres nur ganz herzlich zu den jeweiligen Beiträgen danken.
U.a. wird festgestellt, dass die Hersteller/Händler es nicht ausschließen können, dass Beläge die zugelassenen VOC Grenzwerte um ein Viefaches übersteigen.
Somit würde sich erklären lassen, dass Spieler unschuldig aufgrund der erhöhten VOC Werte disqualifiziert wurden.
Des Weiteren stimme ich voll zu, dass wenn die derzeitigen Meßgeräte (MiniRAE) nur bestimmte VOC dedektieren können und dementsprechend von der Industrie ersatzweise Gase verwendet werden - deren Gefährlichkeit wir nicht kennen- um das jeweilige aktuelle Prüfgerät erfolgreich zu umgehen, das
dies Katze und Maus Spielchen bleiben wird.
Nun zu meiner Frage:
Gibt es denn schon Initiativen seitens z.B. des Schiri- oder Seniorenausschußes letzlich die Groß-bzw. Einzelhändler zu zwingen regelkonforme Materialen dem Endverbraucher zu liefern (Gewährleistung/Haftung)?
Wie bei dem Thema DTecs könnte somit ein Regressionsanspruch bis hin zum Hersteller erfolgen.
Ebenfalls sollte dies nicht nur auf das Obergummi bezogen sein, sondern auch erweitert für Beläge mit verklebten Schwamm, die vom Hersteller verpackt geliefert werden, gelten.
Ich meine auch gelesen zu haben (kann mich an die Stelle jetzt nicht mehr erinnern), dass für die Dt. Seniorenmeisterschaften die Schläger-VOC-Kontrollen ausgesetzt werden.
Ciao, Rudolf
Geändert von Perner (28.03.2011 um 10:08 Uhr)
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