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AW: Süddt. Seniorenhalbfinalisten wehren sich gegen Schiedsgericht
Für mich bleibt weiterhin die Hauptfrage nicht beantwortet. Wer ist dafür verantwortlich, dass diese Kontrollen mit den neuen Messgeräten, die laut Richtlinien zur Schlägerkontrolle vorgenommen werden dürfen, aber nicht müssen, durchgeführt werden?
Viele Beiträge in diesem Forum zeigen, dass die Verfasser solche Kontrollen noch nicht mitgemacht haben. Man sollte sich nur etwas vor Augen führen: nach den BM des Bezirks Arnsberg befürchtete der Seniorenausschuss des WTTV ähnliche Vorfälle mit einer negativen Presse bei den WSM. Alle Teilnehmer wurden angeschrieben und auf die Problematik hingewiesen; am Freitagabend fand zusätzlich eine Informationsveranstaltung statt. Am Samstagvormittag (allerdings nur bis. ca. 8.30 Uhr) gab es die Möglichkeit der freiwilligen Kontrolle.
Im Wettbewerb wurden dann nur 131 Kontrollen vor dem Spiel vorgenommen und anders als bei den BM wurde am "Schwarzen Brett" lange Zeit vorher angekündigt, an welchen Tischen diese Kontrollen stattfinden würden. Glaubt denn wirklich jemand, dass ein Spieler hierbei einen "verdächtigen" Schläger vorgelegt hat (ich jedenfalls habe mein bei den BM als "uneben" erkanntes Brett nicht benutzt). Dennoch wurden 31 Schläger, im Allgemeinen von Spielern, die dabei aus allen Wolken fielen, beanstandet. Hinzu kamen Ausschlüsse durch den SRaT.
Ich bin gespannt, was sich bei den Deutschen Seniorenmeisterschaften in Siegen abspielen wird.
Gruss Hdd
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