Zitat:
Zitat von Keyser Soze
Diese Theorie hinkt!
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Das ist die überschrift für das, was Du danach geschrieben hast, oder ?
Zitat:
Zitat von Keyser Soze
1. kann/sollte man keinem Unternehmen dieser Welt vorhalten, dass es wirtschaftlich denkt; ohne diese Denkweise würde nämlich kein einziges existieren!
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Ein normales Unternehmen kann, genau wie jeder privat tätige Bürger auch, nur dort etwas bauen / verlegen, wo das entsprechende Gelände auch erworben wurde. Trassen für Straßen, Leitungen und Gleise sind immer politische Entscheidungen, die mit Markt und wirtschaftlichen Entscheidungen nur bedingt etwas zu tun haben. Ich möchte mal sehen, welche Kosten auf E.ON und Konsorten zukämen, wenn Sie das Gelände für die geplanten oberirdischen Leitungen tatsächlich erstmal zu Marktpreisen erstehen müssten.
Das Unternehmen denkt wirtschaftlich und der Staat zwingt die Eigentümer dazu, dieses zuzulassen. Sprechen wir dann noch von wirtschaftlichen Zusammenhängen ?
Zitat:
Zitat von Keyser Soze
2. würde auch ein unterirdischer Leitungsbau irgendwen stören, denn irgendjemand wird immer durch irgendwas benachteiligt!
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Es wird wohl keinen geben, der lieber Strommasten als Erdkabel haben möchte. der einzige Grund ist das Interesse des Unternehmens. Dafür wird notfalls sogar enteignet. So etwas sollte m.E. aber nur möglich sein, wenn es im Interesse der Allgemeinheit notwendig erscheint und nicht, um Unternehmensgewinne zu steigern.