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Alt 21.04.2011, 14:22
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Mal einige Infos aus der 1. Stadtliga!

Schon 2 Wochen alt ist das Spiel Hansa Huckarde - REWE, welches REWE mit 7:3 gewinnen konnte. Für Hansa spielten Markowsky-Welter-Hemmerling-Kuklin, für REWE Sparding-Knieper-Schneider-Vöhl. Nachdem man zunächst fälschlicherweise mit den beiden Schlußdoppeln begonnen hatte, die beide für REWE erfolgreich beendet wurden, startete man dann mit den richtigen Doppeln. Einen sicheren Sieg konnten Sparding/Schneider gegen Welter/Kuklin einfahren. Deutlich enger ging es zwischen Markowsky/Hemmerling und Knieper/Vöhl zu. Nachdem die beiden REWEaner einige Matchbälle nicht nutzen konnten, mussten sie auch den Schlusssatz zu 9 knapp abgeben.

Max Knieper, mit Ersatzschläger ausgestattet, da sein Spielgerät bereits in den Doppeln durch lose Beläge hervorstach, versuchte es mit dem ungewohnten Spielgerät mit der Taktik "Ballonabwehr aus der Tiefe des Raums mit gelegentlichen Störschüssen" gegen Dennis Markowsky. Ein ansehnliches Spielchen der beiden über 5 Sätze mit dem knapp besseren Ende für Dennis. Eindeutiger war die Partie am Nachbartisch. Hier war Daniel Sparding in drei Sätzen der Sieger gegen Stefan Welter. Über 3 Sätze ging es zwischen Frank Hemmerling und Heiko Vöhl eng zu, davon konnte Frank 2 für sich entscheiden. Satz 4 war dann eine klare Angelegenheit für ihn. Genauso klar nach Sätzen, wenngleich in allen 3 Sätzen nur mit 2 Punkten Unterschied, war der Sieg von Martin Schneider gegen Wladimir Kuklin. Somit stand es nach den richtigen Doppeln und den ersten Einzeln 3:3, mit den beiden Schlußdoppeln aber schon 5:3 für REWE.

Eine reine Weste dann für die REWE-Akteure in den zweiten Einzeln. Dennis Markowsky, geschwächt durch eine Grippe, musste dem anstrengenden Spiel gegen Ballonabwehrer Knieper Tribut zollen und trat zum zweiten Einzel gegen Sparding nicht mehr an. In 3 relativ sicheren Sätzen gewann Max Knieper gegen Stefan Welter. Deutlich enger ging es im mannschaftsinteren Holzener-Duell zwischen Hemmerling und Schneider zu. In 5 Sätzen konnte Martin das Vereinsduell für sich entscheiden, was gleichzeitig der Schlußpunkt war, da Heiko Vöhl zu diesem Zeitpunkt bereits mit 3 gewonnenen Sätzen gegen Kuklin im Ziel war.
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