@Elchtest und K-P.W:
Naja, solche Verrisse von Materialien gefallen mir hier ebenso wenig wie über Gebühr positiv ausfallende Lobhudeleien.
In der Tendenz kann ich Eure Unzufriedenheit nachempfinden. Auch bei mir hat der Superblock (Vorserienproduktion) die Erwartungen nicht erfüllt = in der Summe nicht ausreichende Reproduzierbarkeit der tw. ganz erstaunlichen Bälle, die damit spielbar sind.
Ich führe dies jedoch weniger auf den Belag denn auf meine nicht dazu passende "Technik

" zurück.
Offensichtlich gibt es aber eben auch Leute, für die der Superblock nach kurzer Umgewöhnung genau passt:
Hätte der Superblock in Hasis Händen keinen ausreichenden Stör- und Schnittumkehreffekt würde er in der RL Oben gnadenlos von jedem Gegner eingedost.
Benjamin hat auf der RH-Seite ein ganz typisches LN-Störspiel, sehr tischnah und auch in seinen Händen ist der Störeffekt absolut gut (ca. BOL Mitte Niveau).
Neubauer selbst spielt lt. Bekunden von Cogito ebenfalls einen Superblock und dies nun nach allseitigem Bekunden doch wohl für unsere Verhältnisse extrem erfolgreich.
Tenor der Aussage soll sein, dass der Neubauer Superblock im Gegensatz zum Super Special keine "Leichtspielnoppe" ist, bloßes Hinhalten wie beim Super Special reicht beim Superblock nicht zum Erzielen eines guten Effekts. Spieler, die ihr Handgelenk gut einsetzen können, haben hingegen ganz offensichtlich eine der gefährlichsten derzeit erhältlichen glatten Noppen in der Hand, mit dann größerer Variabilität als die alten Neubauerbeläge dies hergeben.
Vielleicht ist so eine Aussage ja allerseits konsensfähig.
Übrigens scheint es noch so zu sein, dass die Holzwahl beim Superblock im Vergleich recht unkritisch ist. Zufriedenheit wird hier bekundet mit weichen Allroundhölzern (Appelgren Senso V2), hartem Defensivholz (Shake Carbon Def) sowie den Rendlerhölzern Krenzer Kombi und Neubauer Spezial. Dies wäre beim Super Special z.B. so nicht möglich gewesen.
Gruß Tom