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AW: Verbandstag 2011
@Andi
Ganz klar dagegen, dann kann es passieren, dass meine 500 Anträge zum kommenden Verbandstag nicht zugelassen werden, das will doch niemand.
Sind die Formulare für Anträge eigentlich schon fertig, wenn ja, woher bekomme ich sie damit ich endlich anfangen kann die ersten Anträge zu verfassen.
@Seb
Das Einbringen vor Ort hat nur leider bedingt etwas gebracht, wenn ich mir den Antrag mit der Wartezeit durch den Kopf gehen lasse muss man echt mit diesem schütteln.
Allein schon die Begründung, man könne nach 15 Minuten Wartezeit keine Doppel mehr aufstellen und nach 30 Minuten Wartezeit wäre der komplette Mannschaftskampf verloren, sofern mind. ein Spieler des Gegners in der Halle ist, ist absurd.
Nun wurde diese Regel ja zum Glück positiv abgeändert, man kann nach 15 Minuten trotzdem keine Doppel mehr aufstellen, nein nun ist gleich das gesamte Spiel verloren sofern man nicht genügend Spieler in der Halle hat.
Aber auch hier haben die Greisen nicht kapiert was sie da abstimmen, alte Regel war sicherlich nicht überragend, das was der Antragsteller eigentlich wollte, das man nach der Wartezeit noch Doppel aufstellen darf hat er mit seinem Antrag und der dadurch entstandenen Entscheidung jedoch auch nicht erreicht, sondern sogar das Gegenteil.
Die Problematik am Verbandstag ist einfach die Unwissentheit vieler Beteiligten, die sich vorher nicht im geringsten mit den gestellten Anträgen vertraut machen, sondern sich erst kurz einlesen (wenn überhaupt) wenn der Antrag zur Debatte und Abstimmung ansteht.
Die zeigt auch die negative Entscheidung seitens der Nachrückeregelung.
Der Verbandstag hat gestern beschlossen keine Nachrücker zuzulassen, aber nicht nur auf die Relegation bezogen sondern allgemein, denn es gibt in unserer Spielordnung diese Regel nicht.
Und das Verbandsgericht kann sich nicht auf Regeln beziehen, die nicht vorhanden sind, dies hat das Beispiel von uns klar aufgezeigt.
Nun nehmen wir mal das Beispiel STTC I, die in der Relegation den zweiten Platz belegt haben.
Dieser berechtigt sie zu gar nix, sollte die Sollstärke der VBL nicht gegeben sein, so haben sie rechtlich keinen Anspruch auf den Aufstieg als Nachrücker.
Sie müssten einen Antrag als Auffüller stellen, es würde überprüft werden ob ihr Anspruch hoch genug ist und ob nicht vielleicht jemand anderes einen gleichen Anspruch besitzt. (TeBe könnte ebenfalls als Zweiter der Landesliga die gleichen Ansprüche haben).
Laut Spielordnung des DTTB ist eine Teilnahme an der Relegation, die als solche ja nicht bei uns bekannt ist, freiwillig, somit könnte man einen Verzicht von TeBe nicht mal negativ bewerten.
Auch hier wurde wieder abgestimmt, ohne sich Gedanken darüber zu machen, welche Folgen dies haben kann, ich werde jedenfalls, auch natürlich mit der Rückendeckung des Beschlusses vom Verbandstag, allen Nachrückern, sollte es für die kommende Saison welche geben, dies verwehren, denn der Verbandstag hat dies ja so beschlossen.
Man überlege sich mal, das eine Mannschaft dauerhaft in einer Liga spielt, wo sie immer schön einen der ersten Plätze einnehmen, sich aber die höhere Liga nicht antun wollen und jedesmal auf den Aufsteig/Relegation verzichten.
Dann sind die nachfolgenden Teams jedesmal am A...., denn sie haben kein Recht nachrücken zu können, weder als Direktaufsteiger noch als Nachrücker für die Relegation.
Oftmals hat man auch das Gefühl das Leute gegen einen Antrag stimmen, weil es sie nicht betrifft.
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Sind sie zu stark- bist Du zu schwach
Geändert von macbean (12.05.2011 um 08:44 Uhr)
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