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Alt 18.09.2003, 14:57
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aleol ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt (Renommeepunkte ungefähr beim Startwert +20)
Hier hat sich die Diskussion auch schon mal ganz interessant in diese Richtung entwickelt.

Wie dort bereits angemerkt wurde, ist es eben eine Gratwanderung: interssant für Spitzenspieler und deren Saisonplanung sein und Sonderwünsche berücksichtigen oder bessere Außendarstellung durch einheitliche Spieltage.

Vergleiche mit anderen Sporarten sind dabei nur bedingt tauglich, da es eben nur wenige Sportarten gibt, die wie Tischtennis eine Mischung aus Einzelsport auf Turnieren und Mannschafstsport im Ligabetrieb bieten. Auf Anhieb fallen mir da nur die anderen Rückschlagsportarten wie Tennis, Badminton oder Squash ein.
In allen gibt es klare Spieltage, allerdings ist zum Beispiel beim Badminton oder Squah die Situation eine ganz andere, da diese Ligen eben keinen internationalen Spitzensport bieten. Dort gibt es keine Welstars in der Bundesliga.
Im Tennis ist es ein bißchen anders, dort spielen durchaus ein paar Spieler aus den Top 100. Allerdings sind die Spielergebnisse der regulären Saison dort extrem davon abhängig, welcher Starspieler gerade mal zufällig im Lande ist. Trotz 6er-Teams hat jeder Bundesligsist zwischen 11 und 16 Spieler im Aufgebot, und viele der unteren, die im "Alltag" zum Einsatz kommen, sind nun wirklich nicht mehr zur internationalen Spitze zu zählen.
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