Zitat:
Zitat von onkelwi
Das ist (falls es wirlich so ablief) ein unprofessioneller Vorgang beim Verband.
Es sollte immer Klarheit herrschen, auch und gerade im Voraus.
|
Das ist das normale Vorgehen bei Tischtennis-Verbänden.
Information im voraus - Fehlanzeige.
Klare Regelungen - Nicht vorhanden.
Demokratisches Vorgehen - Nie.
TTR ist gut, der Ablauf wie üblich katastrophal.
Zitat:
Zitat von onkelwi
Da die Verbände uns alle vertreten, haben quasi wir alle diese Aufträge an die beiden beteiligten GmbHs erteilt.
|
Das ist ein ganz mieser Scherz.
Das System funktioniert doch folgendermassen:
Beim Kreistag sitzen Vereinsvertreter, die abstimmen ohne sich vorher mit denen, die sie vertreten abgestimmt zu haben.
Beim Bezirkstag sitzen die Vertreter der Vereinsvertreter, die über Fragen abstimmen, die in den Vereinen keiner kennt. Vor allen Dingen ist man froh, wenn sich jemand bereit erklärt, das zu machen, ganz egal welche Richtung und Meinung er dann vertritt.
Usw. usw.
Heraus kommen Entscheidungen, die völlig losgelöst und ohne Wissen der Basis unter ganz anderen Gesichtspunkten getroffen werden als es den Interessen der Betroffenen entspricht. Dass das dann zu Ablehnung führt ist eigentlich völlig klar, wird dann aber abgetan weil die Spieler ja sowieso immer gegen alles sind.
Achso, Grund für meinen aktuellen Frust:
Der Kreistag Bergstrasse hat mit überwältigender Mehrheit einen Antrag angenommen, einen Antrag auf Einführung von 4er-Mannschaften beim HTTV zu stellen.
Der Antrag war vorher nicht bekannt, die vereinsvertreter haben nicht für ihre Vereine abgestimmt, denn es fand keinerlei Befragung statt. Ich bezweifle, dass dieser mit deutlicher Mehrheit zustande gekommene Auftrag tatsächlich der Meinung der Mehrheit entspricht. Die Basis wurde wieder nicht gefragt, obwohl der Kreistag ja die Basis darstellen sollte. Das ist einfach ein Scheiß-System.


