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Spieler die mit Anti auch angreifen sind wesentlich gefährlicher.
2* Anti ist ja Kinderkram, sowas ist mir noch nie begegnet. Der hat damit ja 0 Möglichkeiten eigenen Schnitt zu erzeugen. Das macht nur Sinn wenn er mit VH und RH schießt wie der Teufel.
Ich spiele Kreisliega und habe gegen Anti gar kein Problem. Mag sein das das an meinen LN liegt. Hatte zu Beginn einige Jahre nötig um gegen Antis zu gewinnen, da ich selbst noch zu unsicher war.
Spiel gegen Anti:
Der Anti dreht den Schnitt um. Aus US wird TS und aus TS wird US. Daraus ergeben sich einige Möglichkeiten.
Wie schon geschrieben: Ich spiele eine Rollangabe in den Anti und kann dann locker angreifen. Kommt der Ball zurück muß ich ihn als US Ball angreifen (hochziehen), oder mit US antworten.
Ich spiele leichten US in die RH und erhalte einen leichten TS. Jetzt kann ich leicht gegenziehen.
Ich spiele solange LN-Anti bis der Ball passent kommt und greife mit meiner LN an.
Viele Antispieler in unteren klassen (haben 2Stk bei uns im Verein 3. KK) haben Probleme wenn man schnelle Rollangaben mit US Angaben abwechselt. Die US Angabe landet oft im Netz.
Bei einem Anti ist halt entscheident was "ich" spiele. Er drehr MEINEN Schnitt um, deshalb kommen beim Schupfen so viele Bälle hoch oder zu lang. Das trifft auch auf eine LN zu (mit Einschränkungen)
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