Zitat:
Zitat von Freem89
Gute Beinarbeit und die Laufbereitschaft bis zur totalen Erschöpfung sind auf jeden Fall vorhanden.
Momentan spiele in der 2.BK (6 tiefste Liga) im oberen PK. Ich merke so schon, dass ich auf Turnieren gegen höhere Gegner mit NI Belägen und gelegentlichen Rettungstaten aus der Abwehr keine Chance habe, weil die mir dann alles um die Ohren schießen. Momentan teste ich mit dem 804 von Friendship. Läuft auch ganz gut, vielleicht noch etwas zu ungefährlich, aber ich hole auf jeden Fall einiges an Bällen mit US-Abwehr, die ich wohl sonst nicht bekommen hätte. Höhe und Länge der Bälle stimmt auch einigermaßen, leider halt noch etwas zu ungefährlich. Ist die Frage ob ich ins kalte Wasser springen sollte und direkt LN und anfänglich auf die Mütze bekommen werde oder weiter mit dem 804 spielen und mich langsam an "Störbeläge" rantasten sollte.
Übrigens funktioniert das Drehen schon erstaunlich gut. Kommt daher, dass ich ne lange Zeit im Training den Schläger nach meinen Schlägen einmal 360° in der hand gedreht habe.
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Ich spiele das (Abwehr) weil ich Bewegungseinschränkungen habe die einen Angriff verbieten, früher konnte ich mußte umstellen. Ich habe meine Belagholzkombi beibehalten (Allroundholz, VH Tackiness D 2,0, RH: Sriver L 1,8), und spiele damit Schnittabwehr, ab und an Störspiel vom Tisch weg, schlicht gegnerabhängig. Der reine US ist keine Waffe weil berechenbar, nochmal ... der Wechsel machts, sowie Plazierung der kleenen Pille. Für Schnittwechselspiel muß man nicht zwingend destruktive Beläge spielen, eine Frage des Ballgefühls, das allerdings kann man nicht trainieren (oder nur bis zu nem gewissen Punkt), das ist "Gabe" .... Weitermachen mit Abwehr ... wir dürfen nicht aussterben ... ich für meinen Teil werde den Topspingranaten das Leben so schwer wie mgl. machen



, mit Saft und Köpfchen