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AW: Berufsspieler in der Kreisliga
Ich möchte nunmehr zur Grundthematik des Threads zurückkehren. Was hacko ansonsten in seiner Freizeit macht und wie er mit seinem Geld umgeht, müsst ihr ihm schon selbst überlassen. Ich denke, dass es verwerflichere Hobbys gibt wie Porsche fahren und seinen TTR versuchen zu pushen. Und eine Firma zu erben ist schließlich auch eine Verantwortung, nicht zu vergleichen mit dem Erbe eines Wertpapierdepots. Genug, zurück zum Sport!
Wie dem auch sei, meinen Erfahrungen nach setzen Trainer aus den höchsten Spielklassen einfach zu viel als schon gegeben voraus. Prause, Johannson, Karsai & Co. müssen ihre Spieler nicht von grundauf neu ausbilden. In allen Bereichen des Sports haben Sie ein ganz brauchbares Level, bevor sie zu den eigentlichen Toptrainern stoßen.
Nicht anderst verhält es sich in deinem Fall auch!
Jemanden auf solides Landesliga-Level zu hieven, traue ich schneller und erfolgreicher jemanden zu, der es gewohnt ist, Neulingen (Kindern) die Grundtechniken beizubringen und zu festigen sowie im weiteren Verlauf über diverse Übungsformen zu verinnerlichen.
Für dein Vorhaben hacko, benötigt man keine Trainer-Topadresse in Deutschland. Da gibt es genügend gute Leute, die seit Jahren erfolgreiche Trainerarbeit machen, garantiert auch in deiner Gegend (würde mir sogar wer einfallen).
Ändert natürlich nichts daran, dass auch ein grundsolider Fitnesszustand notwendig ist sowie eisenharte Motivation. Ist man körperlich eher schwerfällig und langsam, ist es vielleicht der falsche Weg, in Richtung Landesliga mit größeren Technikumschulungen und Spielzügen ala Boll zu gehen, wenn ich mir eine Ferndiagnose erlauben darf.
Da sollte man seine Vorteile und Stärken vielleicht eher in den Aufschlag/Rückschlag-Bereich versuchen zu legen, verbunden mit einer Attacke auf den 3ten Ball.
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Make Table Tennis Great Again!!!
Geändert von Janus (13.06.2011 um 15:39 Uhr)
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