Ich habe eine schöne Fundstelle gefunden. Bei Wikipedia: Penholder.
Dort steht u.a.
Penholder in der DDR
|Der Spieler Lothar Rönsch führte in den 1960er Jahren in der DDR die Penholder-Schlägerhaltung ein. Als Vorbild diente das Endspiel bei der Tischtennisweltmeisterschaft 1963 zwischen Japan und China. Danach stellte er sein eigenes Spiel auf Penholder um. Später arbeitete er als Trainer und leitete dabei etwa 20 Talente zum Penholderstil an.|
Es gab also doch Spieler, die "offen" für fremde Ideen waren. Offentsichtlich ist dies heute nicht mehr der Fall. Ich weiß jetzt auch, warum kein deutscher TT-Spieler mal Weltmeister wurde. Oder habe ich wieder keine Ahnung?
Ciao
Schmidt