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Zitat von Brett13
Vielleicht wäre es hilfreich, wenn sich die SR-Ausschüsse im DTTB mal dazu durchringen eine diesbezügliche Handlungsanweisung für die in den deutschen Ligen tätigen SR herausgeben würden. Wenn dann dabei rauskommen sollte, dass deine Auffassung verfolgt werden soll - auch gut.
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Würde mich überraschen, wenn das auf einmal kommen würde. In Lehrgängen wird schon seit Jahren genau diese Interpretation (Strafen im Doppel gelten für den verursachenden Spieler weiter, aber nur als "Anzahl" der Strafen) weitergegeben.
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Ich sehe auch kein Problem darin, dass der Spieler, der in einem Doppel wegen des zweiten Vergehens die gelb-rote Karte gezeigt bekommt,
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Ich schon. Angenommen ein Spieler "verursacht" nur die "4. Verwarnung" (d.h. rote Karte), soll er dann mit 2x gelb-rot vorbelastet ins Einzel gehen und bei der nächsten Kleinigkeit ggf. gleich für den ganzen Mannschaftskampf disqualifiziert werden, nur weil er sich davor
einmal daneben benommen hat? Das widerspricht in meinen Augen jeglicher Logik. Auch hat, da sind wir uns einig, kein Spieler ein "Anrecht" zuerst dreimal verwarnt zu werden. Aber ich muss diesen von den Regeln vorgesehenen Spielraum nicht unnötig einschränken, wenn sie sowieso schon das "Maximum" definieren.
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Nix gegen Emotionen, aber Unsportlichkeiten will wohl keiner sehen. Wer völlig austickt, weil sein Doppelpartner wegen Spielverzögerung 'ne gelbe Karte erhält [...]
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Dann war das wohl missverständlich geschrieben. Ich meinte "wenn sein Partner Unsportlichkeiten begeht,
zeitlich nachdem der Spieler wegen Spielverzögerung verwarnt wurde". Also kein kausaler Zusammenhang ...
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Erst mal sollte man berücksichtigen, dass Vorbelastungen überhaupt nicht zum Tragen kommen wenn sich die Spieler danach ordentlich benehmen.
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Das hat aber nichts mit der Diskussion zu tun wie es regeltechnisch aussähe.