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Bei diesen Debatten um die Finanzierbarkeit der Bundesligazugehörigkeit (1te + 2te) frage ich mich immer, ob eine freiwillige Selbstverpflichtung der Ausländeranzahl oder einer Etatobergrenze nicht eine Lösung sein könnte.
Der Vorteil wäre, dass das Risiko zumindest ansatzweise "gedeckelt" würde. Nachteile entstehen eigentlich nur dann, wenn Vereine aus der Freiwilligkeit ausscheren. Den vermeintlichen Vorteil würden Sie sich allerdings mit einem erhöhten Risiko erkaufen. Außerdem wären diese Mannschaften wohl auch ohne die Selbstbeschränkung in der Lage, die meisten Mannschaften zu überflügeln.
Ist so ein Ansatz denkbar? Schließlich herrscht ja bei vielen Vereinen das Interesse vor, die Kosten nicht explodieren zu lassen, oder?! Oder denkt ihr, dass die meisten sich nicht reglementieren lassen wollen?
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Das ist der ganze Jammer: Die Dummen sind so sicher und die Gescheiten so voller Zweifel.
Bertrand Russell
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