Rossi ist wohl neidisch
«Die Überweisung war sehr kräftig. Es war Timos Entscheidung, nach China zu gehen. Das war seit längerer Zeit geplant, und ich finde das auch in Ordnung», erklärte Bundestrainer Jörg Roßkopf am Donnerstag. Er verfolgte die Auftritte des besten deutschen Spielers im Reich der Mitte mit kritischer Distanz. Boll erzielte eine Bilanz von acht Siegen und sechs Niederlagen, wobei sein letzter Erfolg gegen Weltmeister Zhang Jike einer verletzungsbedingten Aufgabe des Champions geschuldet war. «Das ist sehr ordentlich, aber nicht berauschend», urteilte Roßkopf über das Abschneiden.
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