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Müller spricht von Schnellschuss
Unter dieser Schlagzeile nahm Frank Müller heute in der Mainpost Stellung. Hier ein Auszug:
„Wohl nicht nur weil er als Doppel-Spezialist persönlich von der Regelung betroffen wäre, übt Würzburgs Manager Frank Müller scharfe Kritik an den Plänen: „Das ist ein erneuter Schnellschuss der Liga.“ Dahinter stecke der Versuch, mehr Interesse und Zuschauer zu wecken. „Aber es wird genau das Gegenteil passieren. Das ist unsinnig und kontraproduktiv“, sagt der Mann, der für deutliche Worte bekannt ist.“
Die Vereinsvertreter haben in Frankfurt ein Arbeitspapier, das die Abschaffung der Doppel vorsieht, einstimmig verabschiedet. Zwei Vereine waren nicht vertreten.
Dieser Regelung müssen die Delegierten der Landesverbände auf der Bundeshauptversammlung am 12.12.2003 zustimmen. Bis dahin wird sich Frank Müller vehement gegen das Aus des Doppels im Tischtennis-Oberhaus stemmen: „Ich werde alles daran setzen, das zu kippen.“
Die große Mehrheit der hier Abstimmenden (90 %) hat Frank Müller auf seiner Seite.
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