Zu diesem Thema fällt mir sofort der
"Flow" ein!
War ja früher auch Jugendtrainer und hatte mal zwei Bücher dazu gelesen. Dort wurde z. B. auch vorgeschlagen, Bewegungen (in diesem Fall ging es um die korrekte Bewegung beim Hammerwurf) zuerst bewusst als Schattentraining durchzuführen und es dann mit geschlossenen Augen zu machen.
Es geht bei solchen Übungen tatsächlich darum, die von klugscheißer aA abgekürzte Aktionen zu trainieren.
Ich denke, dass wir wohl am Anfang wirklich herausfinden müssten, ob der Threadersteller wirklich Probleme mit dem dynamischen Sehen hat oder eher die aAs nicht so richtig eingeschliffen sind.
Ich z. B. dachte, dass ich aufgrund meiner Brille eben in diesem Bereich extreme Defizite habe. Am Anfang habe ich z. B. mit einer viel zu schwachen Brille trainiert, bei der auch noch die Hornhautverkrümmung um 90° falsch ausgerichtet war. Mich hat das dann jedesmal beschäftigt und dadurch selber behindert.
Wenn ich nicht nachgedacht habe, kamen die unglaublichsten Schläge zustande!
Jetzt mit der neuen Brille merke ich schon ein paar Verbesserungen, der Sprung ist jedoch nicht so hoch. Ich denke eher, dass bei mir einfach mit der Trainingsdauer die aAs langsam einschleifen und ich eher deswegen besser werde.
Was ich auch extrem aufschlussreich finde: Regelmäßige Aufschlag-Rückschlag Übungen kann ich wirklich gut spielen und bringe echt teilweise wahnwitzige Bälle zurück. Wenn auch genügend "vorgegebene" Bälle als Vorlauf da sind, habe ich auch weniger Problem mit freiem Spiel danach.
Was noch das Sehen angeht:
Werder Bremen trainiert sowas auch!