Zitat:
Zitat von maninblack
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Somit beeinflussen dies die TTR-Werte der Gegner! FAKT
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Das stimmt... am Ende der Runde hat die ganze Klasse (hauptsächlich innerhalb seines Paarkreuzes) also insgesamt 400 Punkte zu viel (hast nicht geschrieben, wo sein TTR NACH den 10 Spielen war). Es sei denn, irgendjemand verspielt seinen leicht zu hohen Punktestand auf einem anderen Turnier...
Das Ganze hat sich bereits nach 4 oder 5 Spieltagen für seine Gegner wieder "normalisiert", ggf. auf einem um 5 Punkte erhöhten Level. Die Stärke des Systems ist es ja gerade, Fehleinschätzungen relativ schnell einzudämpfen. Das sieht man bei den meisten Spielern mit größerer Historie, die pendeln alle um einen gewissen Durchschnittswert herum (je nach Form).
Also seine Gegner werden sich nicht beschweren. Wenn ich das richtig verstanden habe, ist er ja trotz allem an seiner korrekten Position aufgestellt worden, also wird es ihn und seine Mannschaftskollegen primär auch nicht stören.
Also stört es hauptsächlich diejenigen, denen es ums Prinzip geht. Und die können immer noch um eine Korrektur der falschen Initialisierung beim Verband bitten. Genug Indizien dafür sollte es bei >10 Spielen ja geben. Die <10 Spiele mit * war übrigens auch nur die Zahl, die halt mit einem * gekennzeichnet wird. Wenn er jetzt 15 Spiele hat, davon alles verloren und sein TTR auf dem Sinkflug ist (weil eben 1600 viel zu hoch), dann reicht im Normalfall eine Bemerkung beim Einreichen der Manschaftsmeldung oder halt ein Anruf beim zuständigen Fachwart/Klassenleiter um den Spieler entgegen seiner TTR-Einstufung platzieren zu können. Meiner Meinung nach sind da also jetzt genug Sicherungsmechanismen vorhanden (abseits eines starren Systems), so dass im Grundsatz das System zwar die Basis darstellt, am Ende aber der Mensch entscheidet.