Da ich nicht unmittelbar Betroffener bin / war, fällt es mir recht leicht zu sagen, dass es fast wieder angenehm ist, dass auf die Technik eben nicht immer Verlass ist.
Am Ende ist es wichtig(er), dass auf den Menschen Verlass ist. Und auf Kugelschreiber. Und Zettel. So funktionierten "früher" Turniere und so würden sie auch heute noch funktionieren (nein, früher war NICHT alles besser...

). Solch' ein Pech, das die Huder Veranstalter am Samstag hatten, bringt so etwas nochmal in Erinnerung.
Am Samstag "lief es wohl einfach dumm" in Kombi mit Naivität. Dass da einige Teilnehmer stinkig waren, ist natürlich nachvollziehbar. Die Veranstalter sind also am Samstag hingefallen, aber vollkommen souverän am Sonntag wieder aufgestanden. Hinfallen darf bekanntlich jeder mal. Zumal es beim Huder Turnier das erste Mal gewesen ist. Aber Anerkennung hat sich eben der verdient, der erst Prügel beziehen musste und dann derart stabil am nächsten Tag seinen Mann steht.
Lässt sich leicht sagen von jemandem, der nur am Sonntag vor Ort war, aber sagen wollt' ich's trotzdem...
Beim Premieren-Turnier 2008 der Harburg Open (und da konkret das Mixed-Turnier) ging auch alles drunter und drüber. Und vorvergangenen Samstag war ich wieder dort. Besser konnte man eine Veranstaltung kaum organisieren. Es darf also auch mal was schiefgehen. Ist immer noch um Vieles besser, als wenn keiner irgendwas auf die Beine stellt.
Wo gehobelt wird, fallen auch Späne. Wo ist das Phrasenschwein...?