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Zitat von tt_papa
Schön gedacht, nur zu kurz gesprungen. Sprichst Du hier von kommerziellem Damentischtennis im Zusammenhang mit Geld verdienen ?
Wer aus diesem Grund diesen Weg wählt sollte am Besten gleich aufhören.
Ob der Leistungssport zu Kindern oder Eltern passt stellt sich im TT einfach nicht. Hier geht es doch eher um ideelle Werte denn kommerzielle.
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"Kommerziell" bzw. "professionell" bedeutet, dass dadurch der Lebensunterhalt verdient wird. Es bedeutet nicht, dass man viel verdient. Idealismus ist aus diesem Grund kein Widerspruch. Dass man im Damen-TT nicht reich wird, wurde hier im Forum ja schon oft kommuniziert, aber ich gehe mal davon aus, dass die meisten der Spielerinnen der TT-Bundesliga mit dem Sport ihren Lebensunterhalt verdienen. Dabei kommt das Geld aus unterschiedlichsten Quellen (Geld vom Verein, Sponsoren / Werbung, Sportfördergruppe der Bundeswehr etc).
Mich würde jetzt schon mal interessieren wie z.B. eine Amelie Solja ihren Lebensunterhalt in Österreich bestreitet. Verdient sie das Geld durch den Sport oder ist sie berufstätig, bzw. wird von ihren Eltern finanziert.
Zitat:
Zitat von tt_papa
Ein Kader z.B. wird immer nur um einen, maximal zwei Top-Spieler (-innen) herum gebaut. Der Rest sind Zuspieler (-innen) vielleicht aufgrund eines ausgefallenen Stils oder unangenehmen Belags, die sich ihrer Rolle aber erst viel zu spät bewusst werden, weil das natürlich nie kommuniziert wird. Möglicherweise war das auch bei der Karriere der A.S. der Fall, was erst recht kein Grund für Kritik in der Öffentlichkeit wäre.
Daher ist die Anmerkung zur Überlegung ob Leistungssport zu Eltern oder Spieler passt aus meiner Sicht viel zu eindimensional geschaut.
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Offen gesagt, so ganz versehe ich nicht, was du mit diesem Absatz aussagen willst.Jugendkader.