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Alt 10.10.2003, 12:30
JanMove JanMove ist gerade online
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Re: Lieber in 4er- oder 6er-Mannschaft ?

Zitat:
Zitat von Jaskula
Hier geht es nicht nur um Zuschauer, sondern auch um Coaching und Mannschaftsgefühl in Form von gegenseitiger Unterstützung und Anteilnahme am Tun des anderen.
Da geb ich Dir recht, dass das mit 6 Spielern besser geht. Aber mit 4 Spielern ist das noch kein Beinbruch.

Zitat:
Zitat von Jaskula
Selber zählen ist nicht Wurst, sondern Käse. Es ist unprofessionell, lenkt ab und entspricht auch nicht den Regeln.
Was heisst "es entspricht nicht den Regeln"? Wir spielen so, und bei uns ist das regelgerecht. Diese Regeln können leicht angepasst werden. Im Training musst Du übrigens ja auch selber zählen. Also das Ablenkungsargument zieht nicht wirklich.

Zitat:
Zitat von Jaskula
Ein Schwachpunkt im Team, sei es weil er krank ist oder weil er noch lernen muß oder weil er einfach einen schlechten Tag hat, verursacht bei
- 6er Teams maximal 3 von 9 Verlustpunkten,
- 4er Teams maximal 3 von 6 Verlustpunkten (bei Bundesliga-Modus)
oder maximal 4 von 8 Verlustpunkten (bei Werner-Scheffler-Modus)

=> Ein Drittel wird zur Hälfte, macht das eventuell einen gravierenden Unterschied ?
Dieser Vergleich ist nicht fair, denn bei 6 Spielern habe ich durchschnittlich eineinhalb Schwachpunkte, wenn ich bei 4 Spielern einen Schwachpunkt annehme, d.h., die Wahrscheinlichkeit, dass mal ein zweiter Spieler fehlt oder ganz schlecht spielt ist bei 6-er Teams höher.

Zitat:
Zitat von Jaskula
Es kann maximal 7 Punkte kosten, weil 2 Spieler aufrücken müssen , einer neu in die Mannschaft kommt und ein Doppel gesprengt wird.
Bei 4er Teams kann es nach BL-Modus 5 Punkte kosten, weil einer aufrücken muß, einer Ersatz ist und ein Doppel gesprenbgt wird.
7/9 = 0,77777777
5/6 = 0,83333333
Also selbst hier fällt es mehr ins Gewicht.

Ich hab geschrieben: ein Drittel der Kollegen, denn einer der vier bin ich ja selber (hoffentlich nicht der Idiot )

Noch was:
Bei einer Vierermannschaft kann ich mit zwei starken Leuten schon nicht mehr verlieren, weil die die Hälfte der Punkte machen können.
Bei einer Sechsermannschaft reichen dafür nicht mal drei, da die ohne Hilfe nur auf 7 Punkte kommen können.
Das Kaufen von Aufstiegen wird sehr erleichtert.
Das skaliert ebenfalls entsprechend der Anzahl der Spieler. Bei 6 Spielern hast Du vielleicht einen Vollidioten und einen Idioten und vier "Normale". In einer Vierermannschaft wird dies praktisch nie der Fall sein, da wohl niemand in einer 4-er Mannschaft mit zwei fraglichen Zeitgenossen spielen würde!
Ich halte es übrigens für müsig, irgendwelche Beispiele zu konstruieren, wer mit wieviel starken Leuten durch irgendein Spielsystem bevorteiligt oder benachteiligt wird. Es wird immer ausgeglichene Mannschaften geben und welche mit einem starken Gefälle. Wer hat es nun eher verdient Meister zu werden?

Zum Schluss noch eine Bemerkung. Man sollte schon über das Spielsystem diskutieren und ich habe auch meine Preferenzen. Aber im grossen und ganzen bin ich bzgl. des Spielsystems flexibel, da es zwar den Charakter eines Mannschaftskampfes beeinflusst nicht aber das Spiel selbst. Was mich viel mehr nervt sind die andauernden Regeländerungen. Die betreffen mich nämlich direkt. Da wird an den Bällen, der Zählweise und den Aufschlägen herumgedoktert, und was bringt's? Auf jeden Fall nicht viel! Darüber mache ich mir ehrlich gesagt viel mehr Sorgen als über das Spielsystem.

JanMove
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