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Zitat von Brutalo
grundätzlich ist der Protest natürlich zugelassen.
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Der Protest, sofern er denn offiziell eingelegt wird, hat meiner persönlichen Meinung nach schlechte Chancen, da er vermutlich schon formell nicht zugelassen wird.
Nach dem Satz, der bis gestern noch im Spielbericht in click-TT stand, wurde erst
nach dem betreffenden Spiel Albers gegen Seibert der Protest eingelegt. Die Spieler haben sich allerdings
vor Spielbeginn das Material des Gegeners anzusehen und müssen dann
umgehend durch den Mannschaftsführer Protest einlegen. Das Spiel muss trotzdem ausgetragen werden.
Leider würde es bei einer Umwertung des betreffenden Spiels 8:7 stehen; die Mannschaften hätten also noch das Schlussdoppel austragen müssen, um das Spiel korrekt zu beenden. Auch dies ist nicht geschehen. Hier wären die beiden Kontrahenten übrigens wieder aufeinander getroffen.
Alles in allem stufe ich die Chancen für diesen Protest eher gering bis nicht möglich ein.
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Zitat von kawi
Unabhängig von der Geschichte, nervt mich einfach, dass man bei Schlägern immer ein unglaubliches Theater macht, aber z.B. bei Aufschlägen siehts keiner so eng.
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Ich gebe Dir vollkommen Recht. Wenn man auf die Einhaltung der Regeln achtet, dann bitte möglichst vollständig. Es ist einfach nur wichtig, dass sich kein Spieler einen unerlaubten Vorteil verschafft, egal ob mit Aufschlägen oder Material.