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Zitat von Jaskula
Zugegeben
Aber ich kann mir nicht vorstellen, daß es
1. Spieler gibt, die immer im hinteren Paarkreuz spielen
2. es diesen Spielern was bringt, wenn sie zwar öfter drankommen
(was nur beim Durchspielen immer oder beim Scheffler-System teilweise der Fall wäre),
aber dafür weniger Punktspiele haben.
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Zugegeben ist schon mal gut :-)
Aber wenn es nicht immer die gleichen trifft, dann ist es deswegen auch nicht besser.
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Zitat von Jaskula
Bei uns haben die meisten Klassen 12 Mannschaften, das heißt 22 Spiele, da ist die von Dir genannte Klassenstärke natürlich ein deutlicher Unterschied.
Du hast aber nicht gesagt, wie Du Dir die Problemlösung vorstellen könntest.
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Da kann ich nur in die Glaskugel sehen.
Wer weiß?
Wenn man einfach stur sagt:
„Ihr habt Startrecht in der klasse und in der Klasse.
Seht zu wo Eure Spieler antreten und die schwächeren bleiben,“
dann ist das nicht gerade optimal.
Wenn bei Deinem Beispiel OL- und BL- Spieler da sind, dann.... könnten die
soweit ein wie auch immer aussehender Staffeltag nicht protestiert sich die
Mannschaft als nicht haltbarer Kandidat in der OL, vielleicht aber auch in
der LL oder BOL melden. Tiefer als BL sollte dann aber auch nicht möglich sein.
Das muß eben alles zu Ende gedacht werden.
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Zitat von Jaskula
Es scheint also sogar Leute zu geben, die sich mit noch weniger TT pro Verbandsspiel zufrieden geben. Vielleicht wegen dem Segen der guten Stimmung und dem Mannschaftserlebnis in der 6er-Mannschaft ?
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Nein. Sie grummeln vor sich hin, weil es nicht genug regelmäßig anwesende Spieler für eine vierte Mannschaft gibt. So wie es in allen anderen Vereinen auch aussieht- Meine Überzeugung.
( Alle von denen man nich weiß, wohin mit ihnen sind in der letzten Mannschaft gemeldet. )
4er unausweichlich....
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Zitat von Jaskula
Wieso sollte das unausweichlich sein ?
In dem Fall wären wir eine todgeweihte Sportart.
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Es werden nicht mehr Spieler werden. Man wir immer mehr mit anderen Sportarten
Freizeitaktivitäten konkurrieren müssen.
Die Fahrten stellen sich in höheren Klassen als Zeit und Kostenfaktor heraus.
Es hat nicht jeder einen Bus. Auch wenn viele das hier nicht glauben.
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Zitat von Jaskula
Eine zeitliche Verzahnung der einzelnen Mannschaften auf verschiedene Spieltage kannst Du vergessen, das wird viel zu komplex bei vielen Mannschaften.
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Korrekt. Leider.
Aber es werden sich vielleicht andere Vorteile heraus stellen, die dann auch
Mannschaften wachsen lassen, die mit ihren Terminen auch besser zusammen
passen.
Wenn Du aber nur meinst, das die erste Montags,
die zweite Donnerstags, die dritte Montags und
die vierte Donnerstags ihre Heimspiele macht:
Das kann man ohne Frage regeln.
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Zitat von Jaskula
Ich habe in Vierermannschaften mit Schlußdoppeln bis 7 gespielt. Hat mir gut gefallen, aber damals hat mich das Gesamtkunstwerk TT-Verbandsspiel noch nicht sonderlich interessiert.
- Der Gegner ist für Jugendliche noch viel mehr Gegner als Spielpartner
- Das Mannschaftsgefühl ist ein ganz anderes
- Das Bierchen danach findet nicht statt
- Coaching findet meist von außen durch Betreuer statt, nicht durch Kameraden
- das unprofessionelle Bild, das durch nicht vorhandene Schiedsrichter entsteht spielt im Jugendbereich noch keine so große Rolle
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Dann mußt Du doch auch noch wissen wie lange das Spiel gedauert hat.
Das würde mich mal interessieren. Kann mich an den Austragungsmodus
nicht mehr erinnern.... meine aber bei uns wurde wie heutzutage meine Schüler-A´s auch
bis zum 6. Punkt in 4er- Mannschaften gespielt.
Wenn Du unter dem Strich gleich viel Spiele, gerechter weise alle Mannschaftskollegen gleich viel Spiele in weniger Zeit vollbringen und dann nachher noch zusammen sitzen für ein Bier oder so, dann ist das doch
auch ein Vorteil gegenüber der 6er.
Wenn wir hier (berühmt berüchtigt) „einen Drauf machen,“
dann eh immer mit mehreren Mannschaften :*)