Eigentlich hatte ich das Thema ja schon abgehakt, bis ich gerade auf der Bernd Gottwald Seite den Spielbericht der Lenkerbecker gefunden habe.
Tja, Mats im Zeitalter vom Internet rächt sich so manche überhebliche Aussage. Ich hatte dir schon abgenommen, daß es sich bei deinem Kommentar um eine kleine Spitze gegen mich gehandelt hat, die ich nicht richtig verstanden hatte. (siehe oben) Leider muß man beim Lesen Eures Zeitungsberichts feststellen, daß du den Kommentar doch nicht so spaßig gemeint hast der sich angeblich nur gegen mich richtete, sondern gegen das gesamte Schwerter Team. Wie frustriert muss man über seine eigene Leistung sein, wenn man schreibt, das ihr schon beim Einspielen gesehen habt, daß die Schwerter Mannschaft Euch nicht gefährden kann. Und außerdem nur dein "Schnüpfchen" und Dirks Schulter an den Gegenpunkten Schuld waren. Die Leistung von Thomas gegen Koss derart zu bewerten zeigt Eure wahre Größe. Thomas Reckers hat (auch wenn ihr ihn nicht kennen solltet) schon gegen einige große im TT gewonnen und das war bestimmt keine so große Überraschung für mich. Den Titel wird man Euch sicher nicht nehmen können, aber scheinbar auch nicht Eure unglaubliche Überheblichkeit und Arroganz.
Ich spreche hier nur gezielt dich an, da ich gegen deine Mannschaftskameraden wirklich nichts sagen kann.
Hier nun für jeden noch einmal die Zeitungsberichte aus Schwerte und Lenkerbeck damit sich OL1 Leute selbst ein Bild machen können:
Zitat:
WR Schwerte 13.10.2003
Schwerte-Lenkerbeck 3:9
Schwerte. Nach drei Spielen riss die Siegesserie der TTVg Schwerte in der Oberliga. Gegen den Spitzenreiter DJK Lenkerbeck unterlag die TTVg klar mit 3:9.
Am Samstagabend erlebten zahlreiche Tischtennisfans, die aus dem gesamten Kreisgebiet angereist waren, Tischtennis auf höchstem Niveau beim Duell der noch ungeschlagenen Teams TTVg Schwerte und DJK Lenkerbeck.
Erstmals bekam die Aufsteigerin TTVg Schwerte jedoch ihre Grenzen aufgezeigt. Gegen den Tabellenführer Lenkerbeck waren die Schwerter in allen Belangen unterlegen.
"Lenkerbeck spielt in einer anderen Liga", schätzte TTVg-Kapitän Thomas Reckers die Aufstiegsambitionen der Gäste nach der Niederlage als äußerst realistisch ein.
Vor allen Dingen in den Doppeln war die DJK überlegen und schüchterte die Schwerter sofort mit einer 0:3-Führung ein. In den folgenden Einzeln konnte die TTVg zwar besser mithalten, jedoch hatte Lenkerbeck in jedem Paarkreuz einen Punktegaranten. Beim Stand von 2:5 hatten "Slavek" Gajewski und Miroslav Sklensky die Chance den Rückstand zu verkürzen. Gajewski verlor allerdings unglücklich nach zwei vergebenen Matchbällen gegen den erst 15-jährigen Döweling. Genauso knapp zog Sklensky gegen den gegnerischen Spitzenspieler Akiode den Kürzeren. Dagegen konnte die Nummer 2 der TTVg Daniel Becker mit dem Ball des Tages im Anschluss wieder einen Punkt für sein Team erzielen. "Das war wichtig fürs Selbstbewusstsein" verbuchte Becker trotz der Mannschaftsniederlage immerhin einen persönlichen Erfolg.
Die enorme Stärke der DJK Lenkerbeck kam auch dadurch zum Ausdruck, dass der bisher ungeschlagene Schwerter Björn Dohle diesmal gleich beide Einzel abgeben musste.
Dennoch zog Reckers nach der ersten Niederlage vor den Herbstferien eine positive Bilanz: "Wir sind oben mit dabei und sehr zufrieden. Lenkerbeck ist kein Maßstab für uns", sagte er nach dem Spiel.
TTVg: Sklensky/Becker (0:1), Dohle/Reckers (0:1), Gajewski/Janasik (0:1), Sklensky (1:1), Becker (1:1), Dohle (0:2), Reckers (1:0), Gajewski (0:1), Janasik (0:1).
zum selben Spiel die Marler Zeitung vom 13.10.2003
Der Kreis der Favoriten schrumpft
Viel Lärm um nichts! "Die Schwerter haben sich offensichtlich einen Spaß daraus gemacht, den Mund vorher richtig voll zu nehmen. Schon beim Einspielen war zu erkennen, dass wir keine Schwierigkeiten bekommen würden", sagte DJK-Mannschaftssprecher Matthias Schemberg.
Anders ausgedrückt: Tischtennis-Oberligist Germania Lenkerbeck hat das Spitzenspiel beim bisher Verlustpunkt freien Aufsteiger TTVg Schwerte souverän mit 9:3 für sich entschieden. Damit haben nach vier Spieltagen nur noch die Lenkerbecker (36:7-Spiele) und TTK Bönen II (36:14) eine weiße Weste, wobei das Spielverhältnis für den Spitzenreiter aus Marl spricht. "Der Kreis der ernsthaften Titelanwärter wird kleiner", stellt der sonst so zurückhaltende Kapitän vor der Herbstferienpause fest.
Dass der Tabellenführer den Hausherren am Samstagabend überhaupt drei Matchgewinne gestattete, hatte in erster Linie gesundheitliche Gründe. Matthias Schemberg litt unter einer Grippe und verlor beide Partien: "Ich hab´s versucht, mehr war nicht drin." In beiden Spielen holte der Mannschaftsführer einen Satz. Den dritten Punkt gestattete Dirk Koss den Schwertern: "Er hatte sich den Rücken verrenkt, so dass er keinen Vorhandball ziehen konnte. Immerhin hat er sein zweites Spiel ziemlich glatt gewonnen."
Aber das wäre nicht notwendig gewesen, denn zwischenzeitlich hatte Alex Michajlow sein zweites Einzel, das so aber nicht in die Wertung kam, 3:0 gewonnen.
Nervenstärke bewies am Samstag der jüngste Lenkerbecker: Alex Döweling glich nach 0:2-Satzrückstand aus, lag im fünften Durchgang aber mit 7:10 hinten. "Trotzdem hat er den Punkt geholt. Klasse, wie er sich ins Spiel hineingekämpft und dann richtig zurückgebissen hat", lobte Schemberg. Dass auf Adedapo Akiode erneut in Doppel und Einzel Verlass war, versteht sich von selbst. -jos -
Lenkerbeck: Akiode/Schemberg 1:0, Koss/Michajlow 1:0, Hillebrandt/Döweling 1:0; Akiode 2:0, Schemberg 0:2, Koss 1:1, Michajlow 1:0, Hillebrandt 1:0, Döweling 1:0.
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Vermutlich habe ich dich mit meiner spaßigen und aggressiven Kampfansage so unendlich gekränkt und aus der Bahn geworfen, daß Ihr Euch so über den Spielverlauf (als 9:3 Gewinner) auslassen müsst, um Euren Ego wieder gerade zu biegen. :confused:
Ich empfehle lieber den anderen Teams sich mit einem Sichtschutz gegen die Lenkerbecker einzuspielen

, sonst kommen sie vor dem Spiel noch zu Euch sagen Euch, daß ihr einfach zu schlecht für sie seid und lieber gleich aufschreiben wollen.
Bildet Euch selbst eine Meinung...
Gruß
Björn Dohle
(Ich hatte hier bisher nur von angeblich schlechten Verlierern gelesen, aber was es nicht alles gibt.)