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Hier prallen wohl die zwei Seelen aufeinander, die in jeder Tischtennisspieler-Brust wohnen: der Individualist und der Mannschaftssportler. Nur die Prioritäten sind jeweils leicht unterschiedlich.
Ich schlage mich auf die Seite der Sechsermannschaft-Befürworter. Ein Spiel ist dann einfach nicht so zügig nur auf Ergebnis ausgerichtet.
Die Spieldauer verkürzen? Warum denn?
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