Mir hat's auch geholfen!
Sinnvoll spielen kann ich scheinbar nur mit >= 43° Schwammhärte. Allermeistens 45° und die Schwammdicke spielt eine deutlich geringere Rolle.
Eine ergänzende und eine widersprechende

Beobachtung zum härteren Schwamm:
- Den Speedy Spin (45°) spiele ich beinahe ewig und den SS-premium (43°) Jahre. Die Unterschiede lassen sich auf die lediglich verschiedenen Schwämme zurückführen - und es ist so

, dass sich schon bei schlappen 2° Unterschied der härtere besser zum Blocken/Kontern eignet(der Absprungwinkel - die Streuung - vom Schläger ist kleiner als mit dem SSP) und der weichere besser für Topspins ist. Aus dem gleichen Grund - ich nenn's mal anders - wegen höherem Absprung beim Ziehen mit SSP. Mit dem 40er Ball bin ich deswegen auf den umgestiegen, weil die Differenz der beiden im Absprungwinkel den Unterschied machte ob ich den harten Spin über die Leine brachte oder eben nicht.
Dann ist der SSP noch einen Tick langsamer und das ergibt mehr "Spinbogen" (s. u.

). Auch tüchtiges Kleben (Meth. 3) änderte nichts an der Charakteristik des Belages, er wurde vor allem deutlich schneller!
Bei der Umstellung auf den 40er Ball den Speedy Spin zu kleben, half mir übrigens gar nichts.
- Den Speedy Spin habe ich ungeklebt mehrfach bis an sein Lebensende gespielt(1,5 bis knappe 2 Jahre). Das Obergummi war auch dann noch in erstaunlich gutem Zustand, aber der Schwamm machte i.S. des Wortes schlapp. Der Belag wurde dann langsamer, der Spin blieb IMHO weitgehend gleich. Aller Erfahrung nach beeinflusst der Schwamm - auch geklebt - vor allem das Tempo und erheblich weniger den Spin.
Von den weichen Schwämmen habe ich nicht so die Peilung, mit denen kann man nicht gescheit blocken, hat Problem bei der Annahme von Schnittaufschlägen und kann nur lahme, hochrotierende Bogenlampen, die allerdings vom Boden hoch, am besten noch hinter den Tisch ziehen.

Zusammengefasst muss ich mit denen weich spielen und treff' die Platte trotzdem nich' :confused:

, dann schon lieber hart und druff!
Gruß, Nik