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Zitat von tux
-> für alle Interessierten hier ein kurzer geschichtlicher Überblick der Historie
Bergen- Enkheims:
Bergen-Enkheim und Fechenheim waren bis zum Aussterben der Hanauer Grafen im Jahr 1739 Bestandteile der Grafschaft Hanau-Münzenberg, die dann in Personalunion mit Hessen-Kassel, von 1803-1806 und 1813-1866 Kurhessen, verbunden war. Von 1806 bis 1810 zu den von Frankreich annektierten pays reservées. Von 1810 bis 1813 gehörten Bergen-Enkheim zum Großherzogtum Hessen und Fechenheim zum Großherzogtum Frankfurt. Nach der Annexion durch Preußen gehörte Bergen-Enkheim bis zur Eingemeindung zu Frankfurt 1977 zum Landkreis Hanau.
Ist zwar Off-Topic, sollte aber weitere Spekulationen um den Ortsnamen vermeiden.
Wer es ausführlicher wissen möchte, ist aufgefordert das Heimatmuseum im Ortsteil Bergen zu besuchen.
Gruss
Tux
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Ich hätte es eigentlich wissen sollen. Ist ja bei Neu-Isenburg auch so, dass die schon immer zusammen gehören.
(Stichwort Heimatmuseum: Im Jahr 1699 erlaubte der Fürst zu Ysenburg, der saß im Raum Büdingen, geflohenen Hugenotten = Protestanten, die aus Frankreich vertrieben wurden, sich am Rande seines Territoriums anzusiedeln. Ihm zu Ehren nannte man die Siedlung Neu-Ysenburg. Seit 1825 Stadtrechte. Noch heute findet man hier viele französische Namen wie Chantré oder Bouillon. Pierre Lupia gehört übrigens aber nicht dazu).
Macht mehr Heimatkunde!