Hallo zusammen,
bin nun auch unter den Holzbauern und ich muß sagen ich habe wohl tierisches Glück gehabt. Gleich mein estes Holz war eine Bombe.
1. Holz:
Hierfür habe ich einfachaein 6mm starkes Sperrholz (Pappel) werwendet(kostenloser Rest aus dem Baumarkt) Dies würde ich in All+ bis Off- Bereich ansiedeln. Viel Gefühl und viel Spin
2. Holz:
Da es mir ein wenig zu langsam jedoch war ( bin Off+ Spieler) habe ich mir ein 0.6mm Buche Funier mit Ponal Holzleim draufgeleimt. Jetzt ist es ein Spitzenholz. Ich hatte vorher noch nie ein so konrolliertes und zugleich schnelles Holz in den Händen.
3. Holz:
Mein nächstes Holz war ein 5 fach verleimtes Eiche Speerholz ca 5mm dick. Diese habe ich mit einem Koto Zwischenfunier und einem Schweizer Birne Außenfunier versehen. Super schnelles Holz bei ca 8mm Gesamtdicke. Allerdings ist es zu schwer geworden (120 gramm).
3. Holz
zurück zum Pappelsperrholz aufgrund des Gewichts. Versehen mit einem Schweizer Birne Funier . Diese Holz ist für mich jetzt die Referenz. Das das Schweizer Birne Funier ein wenig leichter ist als das Buche Funier meines 2. Holzes. Ebenfalls wie Buche ziehmlich Hart jedoch leichter, dadurch wurde der Schläger nicht ganz so Kopflastig.
4. Holz
Mein geliegtes Pappelsperrholz versehen mit einem Nussbaumm Außenfunier. Noch nicht getestet.
Als Griff verwende ich alte Griffschalen von gebrochenen Schlägern.
Vorteil des Eigenbaus:
Individuelle Bestimmung der Schlägergröße, Schlägerform und Grifform zu unschlagbaren Preis Ich habe 3 Euro ausgegeben und kann mir damit bestimmt 10 Hölzer bauen
Nachteil des Eigenbaus
Hoher Zeitaufwand, hohe Anschaffungskosten wenn man nicht das nötige Werkzeug hat.
Fazit:
An mich wird die Tischtennisindustrie in Bezug auf Hölzer kein Geld mehr verdienen