1. Auch über O. regen sich hier genug auf, wobei sein Lärmpegel eher mit dem Stöhnen Jimmy Connors' als dem orgiastischen Schreien der Damen(?) Seles oder Sharapova zu vergleichen wäre. Im Spielraum selbst erscheint das weniger laut als bei Fernseh- oder iTV-Übertragungen, wo die Mikrophonposition und Aussteuerung einen erheblichen Einfluß zu haben scheinen.
2. Zu Bernadette: Der Ton, d. h. hier die Frequenz macht die Musik. Mich erinnert dieser Sopran stark an das Paralympics-Einzelfinale zwischen Andrea Zimmerer und Gu Gai (CHN). Gus Hochfrequenzjubel war schon extrem nervig; hatte was vom Bohrer beim Zahnarzt.
3. Du darfst Berni trotzdem weiter liebhaben.

Und eine tolle Spielerin ist sie sowieso.