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AW: Jugend-WM 2011 (Bahrain, 13.-20. November)
Es ist ganz offensichtlich, dass im Prinzip alle Spielerinnen, welche von den Chinesen auf ein internationales Turnier geschickt werden ein so hohes Grundniveau haben, dass sie dieses im Prinzip gewinnen können. Da wird niemand hingeschickt um zu lernen.
Gelernt wird bei den Chinesen im Training.
Wenn es in einem Satz 9:9 steht spielen diese Mädchen/Damen dann so aggresiv, dass man sieht sie wollen den Satz gewinnen. Dabei machen Sie dann praktisch keine Fehler mehr.
Das gibt es prinzipiell auch bei den Jungen/Herren , nur dort ist der Unteschied nicht ganz so krass.
Bezüglich Ishikawa: Das ist der "Boll-Effekt": Der ist 2003 zur WM auch Weltranglistenerster gewesen und dann in der zweiten Runde gegen einen ungesetzten Chinesen verloren.
Unteschied: Ishikawa ist halt nur auf dem Blatt die Nummer eins, da sie bei jedem intenationalen Damen-Turnier auch U21 spielt. Die Chinesen haben dort häufig keine Spielerinnen am Start und wenn dann wechselnde.
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